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  #1001  
Alt 01.05.2016, 13:13
fhub fhub ist offline
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AW: Mess Emulator für diverse Schachcomputer ist fertig!

Hi,

gerade rechtzeitig zum Tag der Arbeit bin ich nun mit meiner eigenen Arbeit am Fidelity Elite Avantgarde fertig geworden - ich hätte nicht gedacht, daß es so aufwendig ist, eine Brett- und Figurenunterstützung für ein Schachmodul in MESS komplett von Anfang an zu schreiben!
Daher wird der Elite Avantgarde vermutlich auch meine erste und letzte Implementierung für die Fidelity-Programme bleiben, vor allem da die anderen Module ja ziemlich spielschwach und daher nicht unbedingt interessant sind.

Hier also meine Endversion 'Fidelity' (außer jemand entdeckt noch irgendwelche Bugs, was ich aber nicht hoffe) - ohne ROMs (und natürlich auch ohne Virus), sodaß der Link diesmal hoffentlich nicht gelöscht wird:
Nicht mehr aktuell!

Neuerungen:
1) Auswahl der Figur bei eigener Bauernumwandlung klappt jetzt
2) angeklickte Ausgangsfigur wird jetzt 'markiert' (statt einfach zu verschwinden), genauso wie auch in CB-Emu
3) Stellungseingabe (PB = Problemmodus) funktioniert jetzt
4) Zugrücknahme (TB =Take Back) klappt jetzt auch für Schlagzüge
5) zusätzliche Randfiguren am unteren Brettrand ermöglichen die Auswahl der geschlagenen Figur bei Zugrücknahme (und noch ein paar weitere Tricks, die ich aber nicht genauer erläutern will)

Damit sollten nun wirklich alle Features des Elite Avantgarde implementiert sein -
hier noch ein paar Hinweise zu speziellen Funktionen:

Stellungseingabe (PB):
Die Methode, die der Elite Avantgarde zur Figuren- und Farb-Auswahl benützt, ist ein wenig umständlich (und hat mich viel Zeit gekostet, das im Programm korrekt umzusetzen) - am besten im Handbuch nachlesen!
Will man eine komplett neue Stellung (mit nur wenigen Figuren) aufbauen, dann startet man am besten von der Grundstellung aus (z.B. mit 'Hard Reset' im Menü), klickt auf PB (Problemmodus), und dann auf OPTION - das leert die interne Brettstellung, natürlich aber nicht das reale Brett (wie auch beim echten Schachcomputer), d.h. die Figuren stehen trotzdem noch auch dem Brett. Ich habe sie in diesem Fall alle 'markiert', damit man nicht vergißt sie zu entfernen - und das geschieht durch Anklicken all dieser markierten Figuren (es geht aber auch komfortbler, indem man einfach bei gedrückter Maustaste langsam über die 4 Reihen 1/2/7/8 drüber fährt - erfordert etwas Übung, damit auch wirklich alle Figuren verschwinden). Erst dann sollte man mit dem Aufstellen der gewüschten Figuren beginnen - beendet wird die Stellungseingabe mit CL.

Zugrücknahme (TB, oder auch direkt ohne TB):
Bei Schlagzügen wird man nach Rücknahme des eigentlichen Zuges vom Fidelity aufgefordert, die geschlagene Figur zurückzustellen (durch LED auf entsprechendem Feld) - hier wählt man nun die richtige Figur (welche das ist, wird rechts angezeigt!) am unteren Brettrand aus (grüne LED zur Kontrolle der Auswahl), und klickt dann auf das Brettfeld mit der LED.
(sollte die grüne LED nicht erscheinen, dann ist in diesem Moment keine Figurenauswahl möglich bzw. sinnvoll)

Bauernumwandlung:
Bei eigener Umwandlung wird automatisch erstmal eine Dame aufs Feld gestellt, der Fidelity verlangt aber trotzdem immer eine Figurenauswahl durch die Figurentasten rechts, d.h. man muß bei eigener Umwandlung immer die Figur angeben (und kann damit also auch eine andere Figur als die Dame wählen). Wenn der Computer umwandelt, wird man leider nicht über die Umwandlungsfigur informiert (der Fidelity macht das intern und automatisch). Daher habe ich für diesen Fall auch immer die Dame verwendet (was ja praktisch immer der Fall sein wird), man kann (und sollte) danach aber mit der Stellungsüberprüfung (PV = Position Verify) testen, ob intern auch wirklich in eine Dame umgewandelt wurde - falls nicht, kann man das entweder nur durch die Funktion 'Stellungseingabe (PB)' korrigieren, oder durch einen Trick, den ich im Programm eingebaut habe: Figur anklicken (sodaß LED leuchtet), gewünschte Randfigur anklicken, und dann wieder auf die Brettfigur, wodurch diese ersetzt wird (diesen Trick aber nur mit Vorsicht verwenden, denn damit kann man auch ein totales Chaos erzeugen, d.h. daß die angezeigte Stellung mit der intern im Fidelity gespeicherten überhaupt nicht mehr übereinstimmt).
Bei Zugrücknahme einer Bauernumwandlung benötigt man diese Randfiguren (nämlich die Bauern) auch schon dann, wenn z.B. die umgewandelte Dame zurückgestellt wird (die ja vorher ein Bauer war), und evt. dann nochmals, falls der Umwandlungszug ein Schlagzug war.

Enpassant- und Rochade-Züge:
Diese funktionieren wie üblich, man muß nur die korrekt Reihenfolge einhalten (auch bei Rüchnahme eines dieser Züge).

An den langen Erklärungen erkennt ihr schon, wie aufwendig und kompliziert es ist, so eine Brett- und Figuren-Unterstützung zu implementieren, sodaß die angezeigte Brettstellung mit der im Fidelity intern gespeicherten Stellung immer synchron ist, denn auf diese intern im Schachmodul (RAM) vorhandenen Informationen (z.B. die aktuelle Stellung) hat man im Treiber leider keinen Zugriff. Daher hat es auch so lange gedauert, bis jetzt wirklich alles korrekt funktioniert - hoffe ich jedenfalls!

Also dann viel Spaß mit diesem 'Elite Avantgarde'-Modul, und hegt keine großen Erwartungen auf weitere Fidelity-Module (jedenfalls nicht von mir).

Grüße,
Franz

Geändert von fhub (10.08.2016 um 17:51 Uhr)
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  #1002  
Alt 01.05.2016, 22:12
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AW: Mess Emulator für diverse Schachcomputer ist fertig!

Hallo Franz,

tolle Arbeit! Super, dass du für deine vielen Fans die aufwendige Arbeit auf dich genommen und eine klasse Oberfläche erstellt hast.

Eine kleine Anmerkung.

 Zitat von fhub Beitrag anzeigen
Hier also meine Endversion 'Fidelity' (außer jemand entdeckt noch irgendwelche Bugs, was ich aber nicht hoffe)
Es handelt sich zwar nicht um einen Bug, aber um ein kleines Problem. Ich hatte das Problem vor einiger Zeit schon an Berger (er dann dementsprechend an "hap" - Michaël) weitergeleitet.

Bei der V11 Emulation wird als CPU 68EC040 angeben. In der Bucke-V11 findet sich aber eine 68EC060 CPU. Michaël (hap) Infos waren dahingehend, dass die 68EC060 CPU gleichzusetzen mit der 68EC040 wäre. Einziger Unterschied, der 68060 Prozessor sollte höheren Taktraten unterstützen. Leider stimmen diesen Infos nicht. Meine damaligen Tests (Bucke V11 - Mess V11) hatten einen Geschwindigkeitsunterschied von ~2,3 (pro Bucke V11) ergeben.

Das Problem, die Mess-Emu unterstützt leider nicht die 68EC060 CPU. hap hat mit folgender Variante versucht das Problem zu lösen:

diff --git a/src/mame/drivers/fidel68k.cpp b/src/mame/drivers/fidel68k.cpp
index d123963..4d1c17e 100644

--- a/src/mame/drivers/fidel68k.cpp
+++ b/src/mame/drivers/fidel68k.cpp
@@ -9,7 +9,9 @@
- how does dual-CPU work?
- IRQ level/timing is unknown
- USART is not emulated
- - V11 CPU should be M68EC060, not yet emulated
+ - V11 CPU should be M68EC060, not yet emulated. Now using M68EC040 in its place
+ at twice the frequency due to lack of superscalar.
+ - V11 beeper is too high pitched, obviously related to wrong CPU type too

************************************************** ****************************

@@ -426,7 +428,7 @@ MACHINE_CONFIG_END
static MACHINE_CONFIG_DERIVED( eagv11, eag )

/* basic machine hardware */
- MCFG_CPU_REPLACE("maincpu", M68EC040, XTAL_36MHz*2) // wrong! should be M68EC060
+ MCFG_CPU_REPLACE("maincpu", M68EC040, XTAL_36MHz*2*2) // wrong! should be M68EC060 @ 72MHz
MCFG_CPU_PROGRAM_MAP(eagv11_map)
MCFG_CPU_PERIODIC_INT_DRIVER(fidel68k_state, irq2_line_hold, 600) // complete guess
MACHINE_CONFIG_END

s.h. -> http://git.redump.net/mame/diff/src/...fc0a5dcc547169

Vielleicht kann man die oben gezeigte Taktverdoppelung noch in deine Emu einfließen lassen?

Nur als Info gedacht...

Gruß
Micha
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  #1003  
Alt 01.05.2016, 23:23
fhub fhub ist offline
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AW: Mess Emulator für diverse Schachcomputer ist fertig!

 Zitat von Chessguru Beitrag anzeigen
Vielleicht kann man die oben gezeigte Taktverdoppelung noch in deine Emu einfließen lassen?
Das ist kein Problem!

Eigentlich war diese zusätzlich Taktverdopplung auf 2*72 MHz ohnehin schon in meinen Sourcen drinnen, ich hab das erst gestern wieder auf 72 MHz zurückgesetzt, da sich die V11-Version bei 144 MHz ziemlich 'seltsam' benahm:
abgesehen von unangenehm hohen Piepssignalen (als würde man einer Katze auf den Schwanz treten), war das eigentliche Problem, daß bei dieser Frequenz die Uhr nur etwa halb so schnell lief, und das ganze V11-Programm extrem langsam reagierte (z.B. dauerte auch der Start schon sehr lange).
Daher nahm ich an, daß diese Geschwindigkeit für den V11 einfach nicht funktioniert, und daher mein Zurücksetzen auf die eigentliche Original-Frequenz.

Heute habe ich aber im MESS-Forum den Tipp bekommen, daß eventuell mein Computer für eine so schnelle Emulation zu langsam wäre, und das hat sich bei einem Test auch als richtig herausgestellt, bei 144 MHz bekomme ich nur etwa 70% der Emulationsgeschwindigkeit - ich konnte mir einfach nicht vorstellen, daß mein Notebook (Core2Duo-CPU mit 2GHz) so eine Emulation nicht schaffen würde!
Scheinbar wird's Zeit für ein neues Notebook, ist ja heutzutage schon nach einem halben Jahr wieder veraltet.

Ok, ich hab also wieder die von 'hap' auf 144 MHz hochgeschraubte Frequenz eingestellt und neu kompiliert, und da sich die EXE nur durch ein paar Bytes unterscheidet, kann ich hier einen kleinen Patch als Anhang anfügen (und brauche nicht wieder das gesamte Paket hochzuladen):
einfach die 3 Dateien aus 'V11_fast.zip' ins Fidelity-Verzeichnis kopieren, und Patch.bat starten - dann hast Du die 144MHz-Version.
(kann übrigens durch nochmaliges Ausführen von Patch.bat wieder zurückgesetzt werden, falls diese Version dann doch zu schnell für deinen Computer ist - der Patcher ändert nämlich in beiden Richtungen).

Grüße,
Franz

Geändert von fhub (10.08.2016 um 17:28 Uhr)
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  #1004  
Alt 02.05.2016, 00:30
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AW: Mess Emulator für diverse Schachcomputer ist fertig!

Danke dir.

Naja, war jetzt mehr für die Leute gedacht, die sich keine V11 zulegt haben oder wollten oder konnten… wie auch immer.

Ich habe es schnell mal getestet. Funktioniert, aber die Geschwindigkeit der V11 wird nicht ganz erreicht. Was aber auch zu erwarten war, da der Geschwindigkeitsunterschied bei ~2,3 liegt. Man müsste ca. 160-165 erreichen, um dem Original exakt zu entsprechen. Müsste ich natürlich genauer testen.

Mir war es einfach wichtig, auf den Geschwindigkeitsunterschied hinzuweisen, da ansonsten alle Mess-Emulationen sehr genau an den Originalen liegen.

Gruß
Micha
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  #1005  
Alt 02.05.2016, 10:04
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Franz

Vielen Dank für all die harte Arbeit.

Sie können mir sagen, welche Software Sie für das Stück-Grafiken verwendet, dann könnte ich vielleicht meine eigene Schachfiguren verwenden, die ich entworfen habe.

Grüße

Bryan
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  #1006  
Alt 02.05.2016, 11:44
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 Zitat von Bryan Whitby Beitrag anzeigen
Sie können mir sagen, welche Software Sie für das Stück-Grafiken verwendet, dann könnte ich vielleicht meine eigene Schachfiguren verwenden, die ich entworfen habe.
Hallo Bryan,

ich habe diese Grafiken nicht selbst erzeugt, sondern einfach die gleichen verwendet, die auch schon in früheren MESS-Versionen (und auch in CB-Emu) für die Schachprogramme vorhanden waren.

Diese Grafiken befinden sich in der Datei 'feagv10.zip' (bzw. 11/2/7 statt 10) im Verzeichnis 'artwork' (das sind alle Dateien *.PNG), das heißt diese Dateien können einfach durch eigene Dateien ausgetauscht werden um andere Schachfiguren zu erhalten - sie müssen aber das Format PNG haben!

Grüße,
Franz
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  #1007  
Alt 02.05.2016, 12:02
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Vielen Dank Franz

Ich habe bereits versucht, sie zu ersetzen, aber ich habe Schwierigkeiten mit der PGN-Transparenz-Farbe. Nie Verstand habe ich versucht zu halten wird und vielen Dank noch einmal für das Hinzufügen der Schachfiguren, die das Display so viel besser.

Grüße

Bryan
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  #1008  
Alt 02.05.2016, 12:26
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Man müsste ca. 160-165 erreichen, um dem Original exakt zu entsprechen. Müsste ich natürlich genauer testen.
Na ja, wenn Du Lust dazu hast (und wirklich einen echten V11 zum Testen), dann kannst Du ja ganz einfach selbst ein wenig mit diesen Frequenzen herumspielen, bis Du den exakten Wert gefunden hast.

Ausschlaggebend dafür sind die letzten 3 Zeilen in meiner Datei Patch.dat:
(die Bytes in den 2 Zeilen darüber enthalten nur einen Checksum-Wert für die EXE und spielen keine Rolle, d.h. deren Wert ist unwichtig und kann unverändert bleiben)
0091E55F: A2 44
0091E560: 4A 95
0091E561: 04 08

In der 1. Spalte stehen die Adressen (die dürfen nicht geändert werden), in der 2. Spalte steht der Wert für 72MHz (wie in meinem Fidelity-Paket) und die 3. Spalte ist der gepatchte Wert für 144MHz.

Diese 2 Spalten sind die Hex-Werte (wie üblich in umgekehrter Reihenfolge), d.h. also:
044AA2 hex = 281250 dec ... entspricht 72 MHz
089544 hex = 562500 dec ... entspricht 144 MHz

Willst Du nun z.B 165 MHz ausprobieren, dann wäre der Dezimalwert etwa 644532 dec, was einem Hexwert von 09D5B4 hex entspricht, also:
09D5B4 hex = 644532 dec ... entspricht 165 MHz

Für diesen (165 MHz) Fall müssten also die letzten 3 Zeilen folgendermaßen aussehen:
0091E55F: A2 B4
0091E560: 4A D5
0091E561: 04 09

Wenn Du das nun testen willst, dann kannst Du
1) entweder diese 3 Bytes an den angegebenen Adressen in 'Fidelity.exe' direkt mit einem Hex-Editor ändern (vorausgesetzt Du hast so einen Hex-Editor und kannst damit umgehen),
2) oder Du macht es mit dem Patcher: dazu muß die 'Fidelity.exe' zuerst wieder im Originalzustand sein (d.h. auf 72 MHz), also evt. 'Patch.bat' nochmal aufrufen (sollte "... has been restored" anzeigen), dann änderst Du in 'Patch.dat' diese letzten 3 Werte in der rechten Spalte auf B4/D5/09 (wie oben gezeigt), und danach rufst Du 'Patch.bat' einfach nochmal auf -
und voila: der V11 läuft dann mit 165 MHz (falls Dein Computer diese schnelle Emulation noch schafft).

Du kannst diese 3 Bytes natürlich auch auf andere Werte setzen, dazu einfach vom gewünschten (sprich: geänderten) Dezimalwert ausgehen, und diesen dann in einen Hexwert umrechnen - und nicht vergessen, daß die Reihenfolge umgekehrt angegeben werden muß.

Grüße,
Franz

Geändert von fhub (02.05.2016 um 12:37 Uhr)
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Chessguru (02.05.2016), Hartmut (03.05.2016), Lecter (08.05.2016), Robert (02.05.2016), Theo (02.05.2016)
  #1009  
Alt 02.05.2016, 12:33
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 Zitat von Bryan Whitby Beitrag anzeigen
Ich habe bereits versucht, sie zu ersetzen, aber ich habe Schwierigkeiten mit der PGN-Transparenz-Farbe.
Ja, dafür muß man exakt die gleiche Transparenz-Farbe verwenden, die auch in den Original-PNG-Dateien benutzt wird.
Ich habe auch schon mit diesen PNG-Dateien herumgespielt, aber mit Bildverarbeitungs-Programmen habe ich nicht wirklich viel Erfahrung, deswegen habe ich einfach diese Schachfiguren von MESS übernommen.

Franz

Geändert von fhub (02.05.2016 um 13:34 Uhr)
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  #1010  
Alt 02.05.2016, 17:21
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 Zitat von Chessguru Beitrag anzeigen
Naja, war jetzt mehr für die Leute gedacht, die sich keine V11 zulegt haben oder wollten oder konnten… wie auch immer.
Nun ja, ich habe eine V11, aber ich experimentiere trotzdem gern mit Emus (nein, ich mache keine Tierversuche!)
Ich finde es einfach faszinierend, dass man die Funktion von Geräten, die damals ein kleines Vermögen gekostet haben, heutzutage so exakt nachbilden kann.
Zitieren:
Man müsste ca. 160-165 erreichen, um dem Original exakt zu entsprechen.
Ich habe mit 165 MHz ein paar BT-Stellungen (mit Lösezeiten >100 Sekunden) ausprobiert und meistens eine Abweichung von lediglich 1-2 Sekunden bekommen. So ein Fehler kann aber auch schon durch das nicht exakte Drücken der Stopuhr zustande kommen (ganz davon zu schweigen, dass die Werte in der BT-Liste oft auch nicht 100% nachvollziehbar sind)

Wenn ich etwas mehr Zeit habe, wiederhole ich die Tests, dokumentiere sie und vergleiche mit meiner V11. Bei BT-2 (BT 2630) hatte ich mit 165 MHz eine Lösezeit von ca. 183 Sekunden, also 15 Sekunden weniger als in der Liste; das schaue ich mir nochmal an, denn diese Abweichung ist schon merkwürdig hoch...

Aber mir scheint, die 165 MHz sind schon recht nah an der Realität...

viele Grüße
Robert
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emulation, mephisto iii 68000 glasgow, mess emulation, schachcomputer emulation

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