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  #21  
Alt 02.07.2019, 12:17
Wolfgang2 Wolfgang2 ist offline
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AW: Der DGT Centaur - Die Review

 Zitat von Chessguru Beitrag anzeigen
... Ok, vielleicht hätte Benjamin sich das Rating von Hartmut H. etwas genauer ansehen sollen. Dieses beläuft sich nämlich auf satte 2318 Elo. Also ~400 Elo mehr als Benjamins Fide Elo.

Aber gut, Benjamin hatte große Bedenken, was die schachlichen Qualitäten seiner Partieanalysen angeht. Jedenfalls schätzt er Hartmut H. auf 1100-1200 DWZ.

Benjamin, so schwer ist das doch nicht. Wir rechnen jetzt mal zusammen: Hartmut H. 2318 vs. Benjamin 1918 Elo. Benjamin, wer ist nun der deutlich stärke Spieler? Ein Tipp, der Name fängt mit einem H an.
...
ICCF (Fernschach) -Ratings mit der Fide-Elo zu vergleichen, bringt wenig bis gar nichts.
Stichprobe: Nimmt man aus der ICCF-Liste von der Ranglistenspitze die ersten beiden Deutschen (2644, 2626) und fragt auf der Seite des Deutschen Schachbundes die Elo-Zahl ab, so erhält man Werte die über 500 Punkte darunter liegen.
Aus den beiden Wertungszahlen von Hartmut und Benjamin lässt sich jedenfalls auf gar keinen Fall ableiten, wer der wieviel bessere Schachspieler ist.

Gruß
Wolfgang
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  #22  
Alt 02.07.2019, 13:05
Lucky Lucky ist offline
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AW: Der DGT Centaur - Die Review

 Zitat von FütterMeinEgo Beitrag anzeigen
...... Macht der Papst auch so. Und der ist schliesslich unfehlbar!
Das stimmmt natürlich nicht, da würden selbst die Kardinäle vergnügt lachen, wenn sie das läsen. Wen das Thema "Unfehlbarkeit" des Papstes näher interessiert: es ist im Internet in ausreichender Ausführlichkeit dargestellt. Nichts für ungut, FmEgo!
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  #23  
Alt 02.07.2019, 15:34
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Chessguru Chessguru ist offline
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AW: Der DGT Centaur - Die Review

 Zitat von Wolfgang2 Beitrag anzeigen
Aus den beiden Wertungszahlen von Hartmut und Benjamin lässt sich jedenfalls auf gar keinen Fall ableiten, wer der wieviel bessere Schachspieler ist.
Vielen Dank für diesen Hinweis, denn genau darauf wollte ich hinaus.

Du sprichst das grundsätzliche Problem an. Wie würdest du die schachliche Qualität des Benjamin A. einschätzen?

Wie wir ja wissen, kann Benjamin die Stärke eines Spielers sogar am Telefon einschätzen. Nur, es drängt sich mir die Frage auf, wo finden sich die Beweise für seine angeblichen schachlichen Qualitäten?

Hartmut hat zumindest einige Kostproben geliefert. Diese wurden durch Benjamin aus meiner Sicht abfällig beurteilt und er schätzt Hartmut auf 1100- 1200 DWZ. Warum? Anhand welcher Kommentare kann er sich dieses Urteil bilden?

Auch erinnern wir uns an den Vergleich Bischoff gegen The King. Auch in diesem Fall bekommt der Leser im Blog von Benjamin nichts an Analysen zu lesen. Ich finde, Benjamin äußert sich auch in diesem Beispiel abfällig über das Spiel des GM. Schachliche Analysen? Ich finde keine von Benjamin.

Kommen wir zum DGT Centaur. Auch hierzu kommt von Benjamin nichts an Analysen. Gut, es wurde ja auch nur eine Partie von ihm gepostet. Aber selbst zu dieser Partie schweigt Benjamin.

Schlimmer noch. Um meine einfachen Blitzpartien beurteilen zu können, benötigt Benjamin ein Engine Tool. Und obwohl auch im Hiarcs Forum Kritik zu seiner Vorgehensweise kommt, da es sich nach Meinung des dortigen Posters um völlig durchschnittliche Partien handelt, ist Benjamin nicht in der Lage, sachlich, also mit schachlichen Analysen auf die Partien einzugehen. Woran liegt es? Ist er nicht in der Lage, Partien zu analysieren? Es scheint so zu sein, da er keinerlei Beweise für seine Anschuldigungen liefern kann. Denn was kommt von ihm, Betrugsvorwürfe. Findet sich Kritik zum DGT Centaur, folgt umgehend der Angriff. Belegbar durch Postings im Hiarcs Forum bzw. durch Mails an Forenuser.

Aber angeblich spielt doch der DGT Centaur so anspruchsvoll im Modus „Challenging“. Was kommt dazu von Benjamin an schachlichen Belegen in Form von Partien? Die Antwort: Nichts! Auch in diesem Fall bleibt Benjamin die Belege schuldig.

Wie die angebotene Wette von Benjamin A. behandelt wurde, hat Hartmut deutlich erläutert. Auch welche Reaktionen von Benjamin A. in Form von Mails und einem Blogbeitrag erfolgten. Für mich, erschreckend, wie sich in diesem Fall der Schachhändler Benjamin A. seinen Kunden präsentiert hat.

Apropos Schachhändler. Ich warte seit 2 Jahren auf den angeblichen "ChessGenius Exclusive DGT Brett Emulator" aus dem Hause Topschach. Auch hier Fehlanzeige. Existiert dieser Emulator eigentlich? Aber die Wettbewerbsbehörde wurde über diesen Fall informiert.

Wo also liegt die angebliche Kompetenz des Benjamin A., die Aussagen wie zu dem Match GM Bischoff gegen The King oder zu Hartmuts Person rechtfertigen?

Was ich zu der schachlichen Qualität eines Benjamin A. finde, sind 2 Zahlen. DWZ 1810 und Fide Elo 1918. Die Fide Elo sogar in den letzten Jahren absteigend. Das sind Spielstärkewerte eines durchschnittlichen Bezirksligaspielers.

Und mit diesen Werten meint Benjamin, das Spiel eines Großmeisters einschätzen zu können? Die Spielstärke einer Person am Telefon einschätzen zu können? Für mich, schlichtweg lächerlich.

Für mich zeigen seine vielen Beiträge in seinem Blog, wo seine schachliche Kompetent wirklich liegt. Viele Phrasen, etliche Mails mit Beleidigungen an verschiedene User, aber so gut wie nichts an schachlichen Argumenten.

Und da helfen auch keine langen Videos. Die schachliche Qualität eines Spielers zeigt sich nur am Brett. Und da findet sich von Benjamin A. aus meiner Sicht die durchschnittliche Qualität eines Bezirksligaspielers.

Was natürlich völlig ok ist, nur eben nicht zu dem passend, was Benjamin A. so gerne seinem Blog postuliert.

Gruß
Micha
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Oberstratege (02.07.2019)
  #24  
Alt 02.07.2019, 15:38
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AW: Der DGT Centaur - Die Review

 Zitat von Lucky Beitrag anzeigen
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Ironie ist Dir fremd?
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  #25  
Alt 02.07.2019, 16:01
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Solwac Solwac ist offline
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AW: Stellungnahme zu Blogbeiträgen, die Schachcomputer.Info betreffen

Der Blog ist großes Blabla, aber Substanz findet sich nicht. Jeder hat das Recht, einen beliebigen Artikel als Topseller anzupreisen.

Interessant finde ich nur, dass mehrere mehrere Firmen sich Adresse und Telefon teilen (aber warum nicht? Ist ja legal), unterschiedliche Verantwortliche haben (ist aber auch legal) und dann ausgerechnet eine der Seiten mit dem größten Text zum Thema Datenschutz kein gültiges Impressum aufweist, der Link führt ins Nirwana. Mal sehen wann es repariert wird...
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  #26  
Alt 02.07.2019, 16:03
Hartmut Hartmut ist offline
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AW: Der DGT Centaur - Die Review

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ICCF (Fernschach) -Ratings mit der Fide-Elo zu vergleichen, bringt wenig bis gar nichts.
Das stimmt. Elozahlen stehen und fallen mit der Basis, auf deren Grundlage sie ermittelt wurden. Ebenso wie Frauen-Elo und Männer-Elo, Menschen-Elo und Computer-Elo etc.

Deswegen werde ich in dem Post, den ich gerade zum Thema vorbereite auch noch etwas dazu schreiben. Ein wenig Geduld noch. Heute ist leider mal wieder so ein Tag wo ich gerne 3 Köpfe und 10 Hände hätte weil gerade jeder was von einem will...
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Mein Profil beim ICCF (International Correspondence Chess Federation)
https://www.iccf.com/player?id=89948&tab=3
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  #27  
Alt 02.07.2019, 16:56
Hartmut Hartmut ist offline
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Achja. Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben wenns dem Bösen Nachbarn nicht gefällt. Manchmal fragt man sich, was Benny A wohl für eine Kindheit hatte. Vermutlich war er derjenige der in der Schule immer verlacht wurde und sich jetzt an der bösen bösen Welt rächen möchte. Aber was solls. Nachdem Benny A es nun geschafft hat, ein weiteres Kapitel seines eventuell irgendwann mal erscheinenden Märchenbuches zu schreiben, will ich doch nicht versäumen, dieses Märchen mit einigen Fakten zu untermauern. Denn wie wir alle wissen: Märchen haben natürlich einen wahren Kern. Dieser Kern ist aber in diesem Fall so klitzeklein, dass man ihn fast schon mit der Lupe suchen muss.

Was genau Benny As Problem mit diesem Forum ist, wissen andere besser als ich. Aber ich finde es schon sehr bemerkenswert, dass er dieses Forum als "zwielichtig" bezeichnet, war er doch immerhin lange Zeit Mitglied dieses Forums. Ein anderes Wort für "zwielichtig" wäre anrüchig. Und da stellt man sich schon die Frage, was hier anrüchiger ist. Wenn Fans von Schachcomputern diese testen und Testpartien veröffentlichen oder wenn ein Händler gezielt Halbwahrheiten verbreitet. Wenn Fans über ein neues Gerät berichten, dann mag deren Ergebnis nicht immer so aussehen, wie es sich verschiedene Händler oder Hersteller wünschen, aber das Ergebnis ist deren ehrliche Meinung. Wenn Organisationen wie die Stiftung Warentest dies machen, ist es genauso. Die Meinung entspringt dann verschiedenen Testkriterien die der Tester für sich definiert. Ob seine Kriterien jetzt in jedem Fall den Kaufkriterien der Allgemeinheit entsprechen ist vielleicht eine andere Sache. Andere Tester oder Kunden kommen vielleicht zu anderen Ergebnissen. Anders sieht es aus, wenn ein Händler testet. Einerseits weil eine geschäftliche Verbindung zu den Herstellerfirmen besteht und zuviel Kritik möglicherweise negative Auswirkungen haben könnte, andererseits natürlich weil ein Händler schon per Definition naturgemäß ein Hauptziel hat. Und dieses Hauptziel heisst verkaufen. Und gute Testergebnisse sind natürlich ein besseres Verkaufsargument als schlechte. Wenn ein Händler einen Blog betreibt, in dem er ein Gerät "testet" oder entsprechende YouTube-Videos einstellt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er sich hier wirklich kritisch äußert also sehr gering. Es stellt sich auch die Frage, ob in diesem Fall die entsprechenden Posts oder Videos nicht sogar deutlich als Werbung gekennzeichnet sein müssten. Dies nur nebenbei und um einige Hintergründe zu hinterfragen, warum ein gewisser Benny A sich so verhält, wie wir es gerade hier erleben.

Die Testberichte über den Centaur waren in Teilen nicht unbedingt vorteilhaft für das Gerät, Nun kann man über technische Eigentschaften, über optische Eindrücke und ähnliches natürlich durchaus unterschiedlicher Meinung sein, genauso wie man über die Qualität einer Fernsehserie unterschiedlicher Meinung sein darf. Und so fällt natürlich die Bewertung solcher Eigenschaften oft unterschiedlich aus. Was dem einen nicht gefällt kann für den anderen ein Highlight sein. Anstatt die Berichterstattung genauso hinzunehmen hatte Benny A allerdings nichts besseres zu tun als entweder in anderen Foren oder im eigenen Forum, im eigenen Blog, auf Twitter und weissderGeierwosonstnoch Unterstellungen in die Welt zu schleudern. Micha und Sascha haben das ja im entsprechenden Review-Thread deutlich dargestellt. Da war von gefakten Bildern die Rede und von vielem anderen. Natürlich jeweils ohne entsprechende Beweise beizubringen. Ich kann, will und werde hierzu keine Wertung abgeben. Ob ein solches Verhalten eines Händlers noch viel mit Seriösität zu tun hat mag jeder für sich selbst entscheiden.

Nachdem dann unsere beiden Tester Sascha und Micha Partiematerial lieferten ging es dann allerdings richtig zur Sache. Da wurde dann bei einigen, wenn nicht allen Testpartien sofort ein großer Fake vermutet. Und natürlich waren bei einigen Partien Großmeister und Cheating Tools der Meinung dass hier betrogen wurde. Geäußert haben sich aber nicht etwa diese Großmeister sondern ein gewisser Benny A, der sich hier auf Cheating-Tools beruft, die er aber nicht namentlich nennt und deren angebliche Ergebnisse er auch nicht belegt. Wohl gemerkt, derselbe Benny A, der von mir behauptet meine Analysen (er setzt das Wort natürlich in Anführungszeichen) würden allein auf Fritz und Chessbase beruhen. Dabei sieht ein Blinder mit Krückstock, dass die Partien von menschlicher Seite durchaus fehlerbehaftet waren. (Entsprechend sollte es auch ein B-Trainer des DSB sehen, aber ob gewisser Äußerungen dieser Person muss man sich wirklich langsam fragen wofür das "B" steht). Aber wie so oft im Schach zählt eben nun mal der letzte Fehler. Und der lag in allen Fällen beim getesteten Gerät.

Da alle Partien im Modus "Friendly" nun zugunsten der Menschen endeten, war es natürlich legitim, dass man auch den Modus "Schwierig" testet. Und so kam dann der DWZ lose und vereinslose Nobody Hartmut H leichtsinnigerweise auf die Idee als erster "hier" zu rufen. Was für eine Gemeinheit und ein persönlicher Angriff gegen Benny A, der einfach nicht begreifen wollte, das niemand sein neues Lieblingsspielzeug genauso lieb hat wie er. Unglaublich!!! Eine Todsünde!!! Wie kann dieser Hartmut H nur dieses schöne wunderbare Gerät besiegen und schlecht reden. Ganz einfach: Dieser doofe Hartmut H hat einfach das gemacht, was er immer macht, wenn er sich an ein Schachbrett setzt. Er hat gespielt, sich auf die Partie konzentriert und sein Bestes gegeben. Und ja, er hat 2mal gewonnen. Und beide Partien waren keineswegs fehlerlos sondern im Gegenteil war ich (es dürfte keinem entgangen sein, dass ich dieser ominöse Hartmut H bin) am Ende mit meiner Leistung nicht wirklich zufrieden und fand mehrere Stellen, an denen ich weit besser hätte fortsetzen können. Und was mir Stockfish (der richtige PC-Stockfish, nicht die Kastratenversion im Centaur) so um die Ohren geworfen hat, wie bescheiden ich an einigen Stellen gespielt hatte, wage ich gar nicht laut auszusprechen. Aber gut, ich bin ja nicht Stockfish, nur ein vereinsloser, DWZloser Nobody aus Nürnberg. Allerdings einer mit einer Elo von derzeit 2318. Wow, mag sich so mancher fragen. Vereinslos? keine DWZ? und trotzdem diese Elo?

Nun, ich will keine falschen Eindrücke erwecken. Es ist eine auf Fernschachpartien basierende Elo. Und ja, im Fernschach hat man normalerweise Engine- und Datenbankunterstützung. Zumindest heute. Allerdings begann ich mit Fernschach Mitte der 80er Jahre. Zu einer Zeit also, als man nicht ernsthaft glauben konnte mit Engines Fernschach spielen zu können. Ich persönlich hatte nicht mal eine Datenbank wie Chessbase und meine laufenden Partien befanden sich - so wie damals üblich - in einem Fernschachbuch mit Steckschachbrettern aus Karton und Plastikfiguren, die man in dafür vorgesehene Schlitze stecken konnte. Das beste Tool um zumindest grob nach taktischen Fehlern suchen zu können war ein Sargon III auf einem C-64 (und wie der spielt muss ich glaub ich niemandem sagen). Zu dieser Zeit war ich auch noch im Verein engagiert und hatte damals eine Ingo-Zahl von etwa 110, meine Fernschach-Elo zu diesem Zeitpunkt ohne Computerunterstützung lag zum damaligen Zeitpunkt um die 2100. In dieser Zeit ergab sich, dass ich in meinem damaligen Beruf ohne Fortbildungen nicht weiterkam und ich entschloss mich das Abitur im Abendgymnasium neben der Berufsausübung nachzumachen. Daraus ergab sich dann, dass man schlecht gleichzeitig im Verein Schach spielen und Mathe büffeln konnte. Und so blieb dann der Schachverein auf der Strecke. Nachdem dann die einzige Zeit, die ich noch aufbringen konnte in einem Tanzkurs am Samstag bestand, wo ich auch meine Lebensgefährtin kennenlernte blieb es dann dabei. Zwar schaue ich immer mal zwischendurch in meinem Schachverein vorbei und spiele ein paar freie Partien, aber damit hat es sich dann auch. Fernschach bindet mich in meinem Privatleben einfach weniger. Deswegen wird man von mir auch keine DWZ finden. Sie wurde vielleicht mal irgendwann von der damaligen Ingo-Zahl umgerechnet, aber irgendwann, wenn man lange genug nicht mehr im Verein spielt, wird man eben in den Listen nicht mehr geführt.

Aber sehen wir uns doch an, was jener Benjamin A in seinem Schmähartikel "Ein roter Hering des Computerschachs" noch so alles an Halbwahrheiten von sich gibt. Da wird z.B. behauptet, dass die "Analysen" nur aus einer automatischen Fritz/Chessbase-Analyse gespickt mit hämischen Kommentaren bestünden. Nein, dem ist nicht so. Natürlich wurden die Partien durch Fritz gejagt. Einfach weil es schneller geht. Danach wurde an kritischen Stellen der Kommentar von Fritz entweder korrigiert oder mit eigenen Analysen erweitert, an manchen Stellen auch die Ergüsse von Fritz wieder gelöscht, weil sie zu wenig aussagefähig waren. Sieht man sich kommentierte Partien in einer Schachzeitschrift an, dann sind die meisten Analysen ebenso kurz gehalten. Es sei denn, sie stammen von Robert Hübner, der ja nun dafür bekannt ist, der Schrecken eines jedes Redakteurs zu sein, weil er mit seinen seitenlangen Analysen jede Seitenbegrenzung gnadenlos überzieht und bei ihm aus einer Zeitschrift dadurch schnell mal ein Buch wird. Die Intention war aber nicht ein Buch über Schachtheorie auf Basis zweier Partien gegen ein schlecht spielendes Schachprogramm zu schreiben sondern einfach darzulegen, was man von dem Programm erwarten darf und was nicht. Wenn ein B-Trainer des DSB den Unterschied nicht erkennt, sollte der DSB vielleicht mal an seinem Ausbildungsprogramm nachbessern. By the way: Es ist niemandem verboten die Partien selbst zu analysieren und zu kommentieren. Aber Schmähkritik ist natürlich immer leichter, als sich wirklich mit dem Thema zu beschäftigen. Und nein, leicht waren die Partien wirklich nicht und das habe ich auch nie behauptet. Ich habe nur kritisiert, dass auf einen Fehler meinerseits dann gleich 2 und mehr gegnerische Fehler sofort hinterherkamen. Sorry, wenn ich solche Geschenke dann annehme. Aber ich bin kein Beamter, ich darf das. Es ist auch schön, dass Herr A erwähnt, mich aus dem Bett geklingelt zu haben. Nur hielt sich seine schachliche Diskussion in Grenzen. Vielmehr überzog er mich mit Vorwürfen und Drohungen und zählte mir auf gegen wen im Forum er alles rechtlich vorgehen wollte (was interessiert mich das???)

Meine schachliche Kompetenz anzuzweifeln ist natürlich legitim. Die Frage ist, auf welche Weise es geschieht. Wenn der Unterricht bei seinen Schachschülern in didaktischer und psychologischer Hinsicht genauso aussieht wie sein Verhalten in diversen Foren, dann tun mir die Schüler jetzt schon leid. Ich bezweifle dass jemand der ein Cheating-Tool benötigt um dann fälschlicherweise festzustellen dass eine von Micha fehlerbehaftet gespielte Partie geradezu großmeisterlich aussieht (ich brauchte fast ne halbe Stunde um die Magenschmerzen nach dem Lachanfall wieder zu beruhigen) in der Lage ist, irgendeine schachliche Kompetenz zu beurteilen. Daran ändert auch ein Youtube-Kanal nichts in dem in verschiedenen Serien einfache Endspielaufgaben "erklärt" werden und einige themenbezogene Taktikaufgaben besprochen werden, die man in vielen Schachbüchern zum Thema einfach ablesen kann und die größtenteils hinlänglich bekannt sind.

Kommen wir nun zu dem ominösen Wettkampfangebot. In seinem Schmähartikel heisst es: "Wir haben Hartmut H. die Chance gegeben, bei uns im Schachcenter vor Ort gegen einen beliebigen DGT Centaur im Modus „Challenging“ fünf Partien zu spielen. Würde er auch nur eine Partie gewinnen, hätte er von uns ein Preisgeld in Höhe von 1000,-€ erhalten. Wir haben Hartmut H. dieses Angebot zugesendet und erhielten, wie wir es erwartet hatten, ziemlich skurrile Ausreden, warum er nicht bereit sei, live vor Ort gegen den DGT Centaur zu spielen."

Das einzige was an dieser Behauptung stimmt sind die Worte "vor Ort spielen, 5 Partien, Preisgeld bei Gewinn einer Partie". Der Rest ist einfach nur eine falsche Behauptung wider besseren Wissens. In der Mail vom Freitag, 21. 6. hieß es wörtlich: "Du spielst bei mir live im Schachcenter 5 Partien gegen den Centaur auf Stufe Schwierig des DGT Centaur. Wenn Du auch nur eine Partie gewinnst erhälst Du 1000 EUR Preisgeld" Die Mail kam von der Domain topschach.de und traf frühmorgens um 8:42 Uhr bei mir ein. Was fällt auf? Keine Angabe zu Bedenkzeiten und Konditionen, kein Wort davon dass ein beliebiger Centaur gemeint ist sondern nur die Aussage "gegen den Centaur", womit ich erstmal das Gerät assoziierte, welches in der Regel benutzt wird. Und das ist sein Demogerät und damit vermutlich nicht das Seriengerät. Hätte er tatsächlich angeboten gegen einen beliebigen Centaur zu spielen, hätte ich keine Notwendigkeit gehabt zu sagen dass ich ein eigenes originalverpacktes Gerät mitbringen würde. Er schreibt in seiner Mail "Ich mache Dir folgendes Angebot", während er in seiner Schmähschrift schreibt: "Wir haben Hartmut H..." Die Mail kam wie gesagt von der Domain topschach.de. Hier stellt sich die Frage, die Micha schon gestellt hat: "Wer ist wir?" Ferner bleibt festzuhalten dass es nicht um eine Wette ging sondern das Wort "Preisgeld" verwendet wurde. Das klingt alles sehr offiziell.
Meine Antwort selber Tag, kurz nach 12 Uhr Mittags lautete: "Ich bin heute und vermutlich noch das ganze Wochenende mit einigen anderen Dingen beschäftigt. Daher habe ich im Moment nicht viel Zeit um auf Dein Angebot genauer einzugehen. Ich denke aber durchaus darüber nach. Ich melde mich entweder später am Abend oder morgen bei Dir, zumal ich zu Deinem Angebot auch noch einige Fragen haben werde"

Klingt das wie eine Ausrede oder gar eine Absage? Nein. Aber es wird wohl niemand erwarten können, dass ich auf dem schnellsten Weg auf Kommando ins Auto springe, bloß weil ein Benny A aus G eine Mail schreibt und mit Euroscheinchen winkt. Was glaubt er denn, wer er ist?

Er antwortete dann noch um 12:49 "Du bekommst auch ordentlich Werbung. Heute abend schreibe ich auf meiner Schach-Computer Webseite über das tolle Angebot, dass ich Dir gemacht habe"

All diese Mails liegen vor: Und wir erinnern uns: Ich schrieb ihm dass ich mich entweder am späten Abend oder am nächsten Tag melden würde. Das wäre der Samstag gewesen. Nun... jeder weiss, Steuererklärungen dauern manchmal länger und mit einer solchen war ich im Moment beschäftigt. Daher wurde es am Freitag nichts mehr. Am Samstag war auf seiner Schachcomputer-Webseite nichts von seiner "Werbung" zu finden. Dafür ein unverschämter Post im Hiarcs-Forum dass ich mich durch Ausreden gedrückt hätte? Hallo? Haben wir Realitätsverlust? Kriegt man den B-Trainer beim DSB auch, wenn man nicht lesen kann? Welchen Teil von "Ich melde mich am späten Abend oder Morgen" hat er denn nicht verstanden? Auch in seiner Schmähschrift schreibt er wieder dass ich mich mit Ausreden um den Live Event gedrückt hätte. Unverschämter lügen kann man nicht mehr.

Er schreibt: "Man sollte meinen, dass jemand der mit solch einer Leichtigkeit gegen den DGT Centaur gewinnt, in Nürnberg ins Auto steigt, die etwa eine Stunde Fahrzeit in Kauf nimmt und sich die 1000,-€ abholen würde."

Nun, er meint das vielleicht. Es mag aber auch Leute geben, die das WE schon verplant haben und nicht sofort springen, wenn Herr Benny A pfeifft. Das kann er mit seinen armen Kids im Schachtraining machen. By the way: Ich habe kein Auto und will auch keins. Denn leider ist Herr A auch noch farbenblind. Ich bin ein grüner Hering. Ich komme mit dem Zug.

"Anstatt sich wie ein Ehrenmann dem DGT Centaur vor Ort zu stellen, verbreitete Hartmut H. ein Gegenangebot über ein zwielichtiges Forum. Hierin teilte er unter anderem mit, dass er starker Raucher sei und am Brett quarzen müsste. Ein Notar solle ebenfalls vor Ort sein und natürlich sollen die Partien live übertragen werden. Anders als in seinen beiden glorreichen Schnellschach-Online-Partien gegen den DGT Centaur, verlangte er zudem, dass 90 Minuten-Partien gespielt werden."

Nun... welche Foren hier zwielichtig sind und welche nicht, darüber lässt sich hervorragend streiten. Wenn man aber die Halbwahrheiten eines Herrn A so addiert dann muss er hier wohl die Foren verwechselt haben. Aber gut... wir hatten ja auch ziemliche Hitzegrade. Da leidet dann öfter mal das eine oder andere Gehirnareal... Zudem sehe ich in meinem damaligen Post kein Gegenangebot sondern nur eine Konkretisierung des mir unterbreiteten Angebots. Zu den Wettkampfbedingungen wurde in seiner Mail ja gar nichts gesagt. Nur "Du spielst 5 Partien auf Stufe Schwierig". Zeitvorgaben, etc. wurden nicht vorgeschlagen. Und ja, ich bin starker Raucher, Und? Wenn er erwarten darf, dass ich auf Kommando springe, dann darf ich auch erwarten, dass ich in feinster Kaffeehausmanier rauche. Punkt. Und das die Partien live übertragen werden sollen... Wo ist denn das Problem? Wer hat denn hier einen Live-Event vorgeschlagen? Dann will man einen richtigen Live-Event und es passt wieder nicht? So mutig, den Centaur live im Internet verlieren zu sehen, wollte er dann wohl doch nicht sein. Wer hat hier die Ausreden? Und was den Notar betrifft. Das Angebot kam von einer offiziellen Firmendomain. Die angebliche Werbetrommel in "seinem" Forum wurde entgegen seiner Aussage nicht gerührt. Würde ich auf dieser Basis wirklich mein Geld bekommen, wenn ich denn gewinnen sollte? Sorry, ich setze mich ohne eine gewisse Sicherheit weder ins Auto noch in den Zug. Schon gar nicht, wenn ein gewisser Benny von einer gewissen Firma Topschach pfeifft, der sich immer als der große Firmenbesitzer aufspielt während laut Impressum eine gewisse Sandy Jung als Inhaber gelistet ist. Solche Konstellationen sind mir persönlich zu skurril. Ich weiss gerne mit wem ich eine Vereinbarung treffe, wer mein Handelspartner ist und habe gerne vertragliche Regelungen. Gerade jemand, der sich selbst gerne als Geschäftsmann präsentiert, sollte dies verstehen.

"Anders als in seinen beiden glorreichen Schnellschach-Online-Partien gegen den DGT Centaur, verlangte er zudem, dass 90 Minuten-Partien gespielt werden."

Nun, diesen Punkt habe ich hinreichend erklärt. Es ist einfach der Umgebungswechsel. Daheim bei Kaff und Kippe spielt es sich lockerer als bei einem offiziellen Event von dem ich noch nicht mal weiss, wie überhaupt alles ablaufen sollte. Zuschauer? Oder nur er? Umgebungslautstärke? Klimatisierte Räume? (ja, an Tagen mit 38 Grad Celsius darf man das schon fragen...) Darüber hinaus stellt sich die Frage: Wo ist das Problem? Grundsätzlich wird von Benny A verneint, dass das Gerät nur wenige Sekunden nachdenken würde, wenn man ihm mehr Zeit gibt. Dann sollte er doch wohl vor längeren Partien keine Angst haben müssen. Ganz im Gegenteil. Selbst wenn ein Stockfish immer nur den drittbesten Zug in seiner Liste ausführt müsste ich bei der Bedenkzeiteinstellung sang- und klanglos eingehen. Er müsste sich also darüber freuen. Bei Michas Seriengerät glauben er und Sascha herausgefunden zu haben, dass das Gerät auch auf höchster Stufe nur wenige Sekunden rechnen würde. Herr Benny A. hat dies in anderen Foren als Unsinn bezeichnet. Ich wollte wissen, ob er davon wirklich überzeugt ist. Er hat mir mit seinem Pamphlet die Antwort indirekt selbst gegeben.

Und ja, er hat mein Angebot per Mail nie erhalten. Warum auch? Weder kam sein Post in seinem Schachcomputer-Forum, welches er angekündigt hatte noch konnte er das Ende des Zeitrahmens in dem ich ihm eine Antwort zugesichert hatte abwarten ohne im Hiarcs-Forum die Lüge zu verbreiten, ich würde mich drücken. Wer kann es mir da verdenken, dass ich an der Seriösität dieses Angebots erhebliche Zweifel haben musste. Unter diesen Umständen musste die Forderung nach einem Notar und nach Öffentlichkeit gestellt werden. Diese Seriösität aber war wohl zu viel verlangt, weswegen es zu der genannten Schmähschrift kam, die er im übrigen bereits versteckt in einer Mail angekündigt hatte mit den Worten: "Du weisst noch nicht, welcher Ärger auf Dich zukommt. ... Einige Deiner Posts fliegen Dir sowieso bald um die Ohren" Die restlichen Inhalte inklusive seiner praktischen Übungen in Fäkalsprache spare ich mir hier.

Die Schmähkritik schließt mit dem Hinweis darauf, dass sich eine Frauenfidemeisterin namens Anita Just wohl mehr traute und sofort anreiste. Ich frage mich, ob Frau Dr. (soviel Zeit muss sein) Anita Just wohl wusste, wie ihr Name hier für einen persönlichen Kreuzzug des Herrn A. benutzt wird. Natürlich reiste sie sofort an (laut der Werbeseiten seines Topschach-Schachclubs ist Frau Dr. Just allerdings ständiger Gast an den Spielabenden. So etwas besonderes kann ihre Anreise denn wohl nicht gewesen sein). Und die Partien wurden natürlich nicht veröffentlicht. Und selbst wenn... welchen beweistechnischen Wert hätten die Partien einer Fidemeisterin deren beste Zeiten wohl schon einige Zeit vorbei sein dürften. Zumindest, wenn man sie anhand der Elozahl misst. https://chess-db.com/public/pinfo.jsp?id=4628756&lan=1. Zwischen der Bestwertung von 2135 und der derzeitigen Wertung von 1866 laut obigem Link liegen doch 269 geringfügige Unterschiede. Das ist verständlich, das ist bei zunehmendem Alter normal und hängt auch nicht zuletzt davon ab, was man so als Gegnerschaft serviert bekommt (bei der Internationalen Deutschen Frauenmeisterschaft, wo sie den 3. Platz belegte war der Großteil der Gegnerinnen Kanonenfutter. Eloschnitt: 1611, DWZ Schnitt sogar nur 1502, ihr dürft gerne selber nachrechnen https://www.schachbund.de/iodfem2018.html). Aber Herr A. hat hier keine Skrupel letztlich noch eine promovierte Ärztin und Schachspielerin für seine Zwecke zu benutzen. Dabei möchte ich durchaus nichts Negatives über Frau Just sagen. Wie könnte ich auch. Ich kenne sie nicht, ich habe nie mit ihr gespielt. Sie ist mit Sicherheit eine gute Spielerin und dachte sich vermutlich auch nichts dabei sich für Werbezwecke beim Spiel gegen den Centaur fotografieren zu lassen. Und man kann es ihr nicht verübeln. Kein Spieler hätte sich dabei etwas gedacht. Insofern tut sie mir schon leid.

Handelt so ein seriöser Geschäftsmann? Die Frage mag sich jeder selbst beantworten.

Konnte man bisher noch von verschiedenen Meinungen (die man ja haben darf) oder gekränkten Eitelkeiten reden, über die man durchaus noch hinwegsehen kann, wurde mit Benny As Schmähartikel hier nun eine rote Linie überschritten an der meine Toleranz endet. Da Benny A in seiner Schmähschrift ja nun einerseits nachweislich Lügen und Halbwahrheiten über mich verbreitet die mit entsprechenden Dokumenten locker widerlegt werden können, ferner meine Identität durch Nennung meiner derzeitigen beruflichen Tätigkeit, des Wohnorts und des Namens Hartmut H in Verbindung mit seinem nur allzu offensichtlichen Wortspiel in der Überschrift ja nun mehr als deutlich wurde, habe ich sowohl seine Schmähschrift, seinen entsprechenden Hinweispost darauf auf Twitter sowie entsprechende Posts im Hiarcs-Forum und den vorliegenden Mailverkehr gesichert und zusammen mit einem Strafantrag an die zuständige Staatsanwaltschaft geschickt. Da hier sehr vieles nach außen sehr offiziell wirkt und das Matchangebot von der Domain Topschach.de (also einer offiziellen Firmendomain) stammt, richtet sich der Strafantrag auch gegen die Firma selbst vertreten durch die Besitzerin dieser Firma. Eine Bitte an die Forenmitglieder. Sollten irgendjemandem weitere Negativäußerungen des besagten Herrn über meine Person auffallen, bitte ich um Mitteilung. Sie werden dann sofort als Beweismittel an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet.

Ferner werde ich ebenso wie es Micha bereits angekündigt hat, die Firma DGT anschreiben und meiner Verwunderung über dieses Auftreten eines Händlers in der Öffentichkeit Ausdruck verleihen. Ich bin auf deren Stellungnahme bzw. Reaktion schon jetzt sehr gespannt.
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Für die ganzen Entgleisungen müsste der DSB ihm eigentlich den Trainerschein posthum entziehen, Sitte und Anstand sind ein Fremdwort für ihn.
Posthum macht ja nicht wirklich viel Sinn...
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Für die ganzen Entgleisungen müsste der DSB ihm eigentlich den Trainerschein posthum entziehen, Sitte und Anstand sind ein Fremdwort für ihn.
Posthum? Na ich glaube nicht dass Benny jetzt vor lauter Frust gleich aus dem Fenster springt...
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Da hat sich doch nun wirklich mein schwarzer Humor verselbständigt. Schade, dass der Benny erst vor kurzem seine Lizenz verlängert hat. Naja, vielleicht gibt es Hoffnung, dass er sich nach dem Shitstorm mehr der Jugendarbeit widmet. Derzeit ist zumindest kein einziger Jugendspieler bei seinem Club gemeldet, obwohl er doch regelmäßig Inhouse-Training anbietet.

Geändert von BHGP (02.07.2019 um 18:49 Uhr)
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