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  #1  
Alt 01.07.2012, 13:43
J.P.B. J.P.B. ist offline
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Akkus für Master Chess

Hallo, kann man den Mephisto Master Chess auch mit Akkus AA betreiben? Oder muss man immer normale nicht wiederaufladbare Batterien verwenden. Habe bis jetzt noch keine Informationen dazu gefunden. Weiß das zufällig jemand?

Und wie ist das generell, wenn die Batterien drin sind und man schließt das Netzteil an, gibt es da keine Probleme? Die Bedienungsanleitung sagt darüber leider nichts aus.

Danke
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  #2  
Alt 01.07.2012, 16:03
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EberlW EberlW ist offline
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AW: Akkus für Master Chess

Ich denke, der Master Chess ist auch in diesem Punkt 100% identisch mit dem Milano Pro?

Beim Milano Pro (und vermutlich bei 99% aller anderen Compis) wird über eine Kontaktfeder in der Anschlussbuchse die Verbindung zwischen Batteriekasten und Platine unterbrochen. Es kommt daher keine "Versorgungsspannung" an den eingelegten Energiezellen an. Selbstverständlich ist es möglich, das Gerät mis Akkus zu betreiben - ich habe dies selbst erfolgreich getan. Allerdings ist bei Akkubetrieb mit einer im Vergleich zu (guten) Batterien verringerten Laufzeit zu rechnen. Dies erklärt sich dadurch, dass zwischen der Hauptplatine und der Stromversorgung (egal ob Netzteil- oder Batteriebetrieb) noch mal eine Regelelektronik sitzt, die auf 5 Volt abregelt. Zwar habe ich es nicht exakt nachgemessen, doch werden vermutlich mindestens 6,5-7 Volt benötigt, um diese Schaltung noch arbeiten zu lassen. Da Batterien eine Nennspannung von 9 Volt liefern, dauert es entsprechend lange bis die Spannung so weit abgesunken ist. Beim Akkubetrieb kommen von vorne herein nur 7,2 Volt am Regler an. Zwar sinkt bei Akkus die Spannung langsamer als bei Batterien, doch ist die minimal benötigte Spannung wegen des wesentlich geringeren Unterschiedes spürbar schneller erreicht. Bei Akkuversorgung läuft der Milano Pro etwa 24-30 Stunden auf Daueranalyse, wenn ich mich korrekt erinnere. Das ist bei "normalem" Gebrauch selbst im Urlaub für einige Tage Spielspaß ausreichend. Zuhause ist man sowieso mit einem Netzteil besser bedient. Sehr gute Batterien könnten eventuell 100 Stunden durchhalten. Wenn man sehr tief in die Tasche greifen will, schnappt man sich Lithium-Batterien (da ist man oftmals mit 15 Euronen / Satz dabei). Diese halten vermutlich 200 bis 300 Stunden, was ich aber wegen der hohen Kosten nicht probiert habe und daher nicht garantieren kann.

Gruß, Wilfried
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J.P.B. (01.07.2012)
  #3  
Alt 01.07.2012, 17:08
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Walter Walter ist offline
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AW: Akkus für Master Chess

Ich habe den Milano Pro und alle anderen Geräte, die man mit Batterien betreiben kann, schon oft mit Akkus betrieben. Das hat in allen Fällen problemlos funktioniert, egal ob 4 oder 6 Akkus. Sogar der getunte Atlanta läuft mit 6 Akkus (statt 6 Batterien).

Der einzige Fall, wo es nicht klappt, war nach meinen Erfahrungen bisher der Mephisto Mondial 68000XL. Der hat zwar ein Batteriefach für 4 AA-Batterien, frisst aber durch seinen 68000-Prozessor offenbar sehr viel Strom, und hat auch die 4 x 1,2 V (bzw. bei frisch geladenen Akkus sind es eher 4 x 1,3 V) nicht als ausreichend erachtet, d.h. er hat den Dienst mit ein wenig Geflacker des Displays verweigert. Er verlangt sehr frische Batterien (4 x 1,55 V), und daher kann ich nicht einmal Batteriebetrieb empfehlen. Wahrscheinlich würde das Gerät mit 5 Zellen funktionieren (5 x 1,2 V), aber er hat nur das Batteriefach vom Supermondial mit 4 Batterieplätzen.

Ansonsten kann ich zu Akkus statt Batterien nur raten - normale NiMH-Akkus reichen völlig aus. Und ehrlich gesagt, ist es in der Praxis völlig wurscht, ob die Laufzeit dann 20, 50 oder 100 Stunden beträgt. Auf jeden Fall kann man mit Akkus sehr viele Partien spielen, meist wundere ich mich, wie lange das schon geht und verliere den Überblick, wie viele Stunden das schon waren (daher kann ich auch keine Angaben machen, außer dass es sehr lange ist) und falls man mit eingelegten Akkus zwischendurch ans Netz geht, schaltet sich das von alleine um, wie Wilfried schon erläuterte.

Gute Erfahrungen habe ich auch mit Plastikadaptern. Manche Geräte möchten nicht Typ AA (Mignon), sondern Typ C (ich meine jedenfalls, dass der Typ so heißt, früher auch Babyzelle genannt). Da ich keine Lust habe, verschiedene Akkutypen vorzuhalten, lege ich je eine AA in solch einen Adapter ein (gibts für wenig EUR aus Hongkong), und das Gerät merkt keinen Unterschied. Natürlich hat eine AA-Zelle weniger Kapazität als eine C-Zelle, aber das macht in der Praxis nichts aus. Eigentlich läuft das dann so ab: nach vielen Partien warte ich nicht ab, bis die Akkus leer sind, sondern tausche irgendwann auf Verdacht gegen frische aus. Oder die Akkus blieben längere Zeit im Gerät, verlieren dann durch die Lagerung Kapazität (klassische Akkus verlieren durch Selbstentladung in einem Monat etwa die Hälfte, bei neueren Typen wird behauptet, dass sie in einem Jahr nur 20% verlieren, die sind auch besser, aber ob das so stimmt....), und dann wird halt auch vor einer neuen Spielrunde ausgewechselt. Ist mit Akkus doch kein Problem. Typische Anwendungen sind Centurion (4 Stück) oder Modular-Bretter (5 Stück).

Also fast keine Probleme. Ich kann Akkus beinahe uneingeschränkt empfehlen. Allerdings empfehle ich die Investition in ein wirklich sehr gutes Ladegerät. Das kostet so ab 30 EUR aufwärts, aber es lohnt sich.

Walter
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J.P.B. (01.07.2012)
  #4  
Alt 01.07.2012, 17:44
J.P.B. J.P.B. ist offline
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AW: Akkus für Master Chess

Hallo und Danke für das Feedback. Also Akkus kein Problem, nur das der Master Chess 6 Stück braucht. Auch das ist noch kein Problem. Nur, mein hochwertiges Ladegerät von Ansmann kann nur 4 Akkus aufnehmen und laden.

Da muss ich mir was überlegen... Es geht halt darum, wenn ich verschiedene Level und die Rechenstärke eingestellt habe, ist es halt so, das mit Netzteilbetrieb nach dem Ausschalten alles wieder zurück gestellt wird. Und bei erneutem einschalten, alles wieder eingestellt werden muss. Auch das abschalten des nervigen Pieptons muss dann wieder ausgeschaltet werden.

Sind Batterien oder Akkus drin, speichert das Gerät ja (hoffentlich) die eingegebenen Werte.

Wäre das ein gute Wahl? http://www.amazon.de/gp/product/B003...pf_rd_i=301128
Grüßle

Geändert von J.P.B. (01.07.2012 um 18:12 Uhr)
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  #5  
Alt 01.07.2012, 18:55
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AW: Akkus für Master Chess

 Zitat von J.P.B. Beitrag anzeigen
Die Marke gilt als gut, insofern kein Billigramsch. Von No-names würde ich im Allgemeinen meist abraten, wobei es auch dabei gute gibt, die aber Glückstreffer sind und morgen nicht mehr zu bekommen. Mit 1900 mAh liegen diese allerdings am unteren Ende heute üblicher Kapazitäten. Es dürfte sich also um ziemlich gewöhnliche Standardakkus handeln. Die mitgelieferten Boxen sind sehr nützlich, um Ordnung zu halten. Also zusammenfassend kann man das Angebot akzeptieren. Ich gebe dir aber einen Tip, wo ich meine Standardakkus besorge.

Momentan wohl nicht kurzfristig zu kriegen, aber mit sehr guten Erfahrungen: beim großen Discounter, der mit "L" beginnt, bekommt man bei Aktionen (die es bei Akkus offenbar mehrmals pro Jahr gibt) recht gute Akkus, 4 Stück zu 3,99 EUR, die sich lt. Werbung und auch nach Erfahrung recht langsam selbstentladen, Kapazität nominal 2.100 mAh (wobei die tatsächliche bei jedem Hersteller um einiges darunter liegt). Diese Akkus haben nach meinen (sehr umfangreichen Erfahrungen) für Standardanwendungen, zu denen Schachcomputer sicher zählen, das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Außerdem kann man die auch mal längere Zeit im Gerät "vergessen", ohne dass sie allzubald platt sind. Mit den Akkus des anderen großen Discounters, der mit "A" beginnt, habe ich eher schlechte Erfahrungen gemacht ("kauf ich nicht mehr"). Sehr gute Erfahrungen hinsichtlich Hochleistungsakkus habe ich mit Ansmann gemacht, allerdings 4 EUR das Stück (beim HÄndler meines Vertrauens, im Web auch mal 4 Stück für 11 EUR). Für Schachcomputer wären die aber völlig überzogen, die benötige ich nur für die Kameras, denn da ist viel Saft gefragt, wenn man den ganzen Tag auf Fotopirsch ist. Es gibt aber auch andere sehr gute Markenakkus, zu denen sicherlich auch die von dir gezeigte Marke zählt.

Noch'n Tip: wenn man einen Satz Akkus, z.B. 4 Stück, kauft, dann glaubt man, dass die gleiche Leistungen haben. Stimmt aber fast nie. Fast immer ist ein positiver und ein negativer Ausreißer dabei. Mit guten Ladegeräten kann man die Kapazitäten messen und dann - wenn man mehrere Akkus hat - Sätze mit ungefähr gleichen Leistungen zusammenstellen. Das ist aber nicht gleich, sondern erst nach einigen Ladevorgängen sinnvoll, weil sie erst dann ihre Leistung eingependelt haben. Außerdem machen einzelne Akkus irgendwann viel schneller schlapp als ihre Kollegen. Auch das kann man mit einem guten Ladegerät feststellen.

Grüße
Walter
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Fluppio (01.07.2012), J.P.B. (02.07.2012)
  #6  
Alt 01.07.2012, 21:27
udo udo ist offline
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AW: Akkus für Master Chess

 Zitat von J.P.B. Beitrag anzeigen
Hallo und Danke für das Feedback. Also Akkus kein Problem, nur das der Master Chess 6 Stück braucht. Auch das ist noch kein Problem. Nur, mein hochwertiges Ladegerät von Ansmann kann nur 4 Akkus aufnehmen und laden.

Da muss ich mir was überlegen... Es geht halt darum, wenn ich verschiedene Level und die Rechenstärke eingestellt habe, ist es halt so, das mit Netzteilbetrieb nach dem Ausschalten alles wieder zurück gestellt wird. Und bei erneutem einschalten, alles wieder eingestellt werden muss. Auch das abschalten des nervigen Pieptons muss dann wieder ausgeschaltet werden.

Sind Batterien oder Akkus drin, speichert das Gerät ja (hoffentlich) die eingegebenen Werte.

Wäre das ein gute Wahl? 8 x Sanyo Eneloop Akkus *** Größe MIGNON AA ***: Amazon.de: Elektronik
Grüßle
Die Akkus von Sanyo Eneloop sollen recht gut sein, obwohl ich sie noch nie selbst hatte. Gibt es hier einfach nicht zu kaufen im hiesigen Elektromarkt. Ähnliche Akkus von Varta (ready to Use) oder Ansmann (Max E) sind auch nicht schlecht. Aber auch recht teuer. Ich beschäftige mich schon recht lange mit Akkus und Ladegeräten. Selbst habe ich etliche Ladegeräte, davon meistens Ansmann. Teilweise Varta, sowie ein paar Billiggeräte. Die älteren Ansmann hatten teilweise Überhitzungsprobleme. Bei den neueren ist das Problem wohl gelöst. Es gab auch letztens hier vom Discounter ein Ladegerät mit Ansmann Technik für 25€ . Aber es gibt natürlich auch von anderen Firmen gute Dinge.

Aber was für ein Modell hast Du, wenn ich fragen darf?



Mephisto Mondial 68000XL oder Milano Pro
Man könnte ja theoretisch einen externen Akkupack mit z.B. 8,4 Volt an dem Netzteilanschluß anschließen, und den Mondial bzw. Milano Pro so betreiben, wenn die internen Akkus spannungsmäßig nicht ausreichen. Allerdings bräuchte man dann widerum einen Lader für Akkupacks.

Geändert von udo (01.07.2012 um 21:30 Uhr)
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J.P.B. (02.07.2012)
  #7  
Alt 02.07.2012, 15:16
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Walter Walter ist offline
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AW: Akkus für Master Chess

 Zitat von udo Beitrag anzeigen
Mephisto Mondial 68000XL oder Milano Pro
Man könnte ja theoretisch einen externen Akkupack mit z.B. 8,4 Volt an dem Netzteilanschluß anschließen, und den Mondial bzw. Milano Pro so betreiben, wenn die internen Akkus spannungsmäßig nicht ausreichen. Allerdings bräuchte man dann widerum einen Lader für Akkupacks.
Klar könnte man einen Akkupack oder Akkustapel dort anschließen, wo normalerweise das Netzteil angeschlossen wird. Nur muss die gelieferte Spannung so hoch sein, dass der nachfolgende interne Spannungsregler damit klar kommt. Ich verwende meist ein stabilisiertes Netzteil mit 7,5 V, weil damit so gut wie alle Schachcomputer klarkommen, und bei 7,5 V nur wenig Spannung "vernichtet" werden muss, damit der Regler auf 5 V herunterkommt, womit in der Regel intern betrieben wird. Also würde ein Akkustapel mit 7,5 V ausreichen. Ich möchte sogar wetten, dass die gleiche Spannung wie bei den intern eingelegten Akkus ausreichen dürfte, denn was macht denn der nette Schachcomputer mit dem Strom, der aus den Akkus kommt? Er leitet sie durch den Spannungsregler.

Allerdings wären externe Akkupacks Blödsinn, denn wer investiert schon in einen relativ teuren Akkupack, der wertlos wird, sobald eine Zelle schlapp macht. Und ob es eine Einsatzform gibt, wo sich externe Akkupacks als Lösung anbieten, bezweifle ich mal, denn statt Akkupack könnte man auch gleich ein Netzteil anschließen, und mobil reichen normale Akkus im Fach. Schließlich brauchen die Schätzchen relativ wenig Saft. Ausnahme wäre der Mondial 68000XL, aber den muss ich ja nicht unbedingt am Strand betreiben wollen.

Ich verwende seit vielen Jahren mehrere baugleiche bzw. bauähnliche Ladegeräte wie dieses: VOLTCRAFT Akkulade- und Pflegegerät IPC-1L Ladestrom max. 700 mA 201101 IPC-1L im Conrad Online Shop | 201101
Das gibt es nicht nur bei diesem freundlichen Lieferanten, sondern auch sonstwo im Web. Damit bin ich sehr zufrieden (mehr als mit ein paar erheblich teureren), außer man möchte ultrakurze Ladezeiten, aber wann braucht man das schon, wenn man ein paar geladene Akkus auf Reserve hat? Und sogar auf Flugreisen kann man das sehr gut mitnehmen.

Aber was soll die lange Theorie: Man braucht ein vernünftiges Ladegerät, ordentliche Akkus rein und ab geht's.

Grüße
Walter
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J.P.B. (02.07.2012)
  #8  
Alt 02.07.2012, 16:11
udo udo ist offline
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AW: Akkus für Master Chess

Das mit den Akkupacks wäre auch eher eine Notlösung, die wohl kaum in der Realität vorkommen sollte. Strom ist ja meistens überall, und große Geräte wie den Mondial schleppt man auch nicht mit sich herum, wie Du schon sagtest. Die einzigen Geräet, die einen Akkupack gebrauchen könnten, wären die Briketts, falls man Sie irgendwo mit 6,1 Mhz laufen lassen wollte, und kein Stromnetz wäre vorhanden.Das funktioniert nicht mit eingelegten Akkus oder Battereien. Aber das wäre wohl auch eher selten. Wie auch immer, im Prinzip möglich, in der Praxis normalerweise nicht gut verwertbar.

Mein Hauptladegerät ist übrigens der Ansmann Energy 8 plus, der kann bis zu 6 Mignon Akkus laden. Der IPC-1 wird recht häufig benutzt, da er für den Preis gute Eigenschaften hat. Ansmann hat demnächst ein Konkurenzprodukt, bzw, ist wohl ähnlich wie ein IP-C1. Ansmann Powerline 4 Pro bei TECHNIKdirekt.de oder Ansmann Powerline 4 Pro (1001-0005) . Der Ansmann ist aber teurer als der IP-C1

Wie Du schon sagtest, Hauptsache, die Akkus werden voll, und nicht übervoll geladen.

 Zitat von J.P.B. Beitrag anzeigen
Hallo und Danke für das Feedback. Also Akkus kein Problem, nur das der Master Chess 6 Stück braucht. Auch das ist noch kein Problem. Nur, mein hochwertiges Ladegerät von Ansmann kann nur 4 Akkus aufnehmen und laden.

Da muss ich mir was überlegen...
Da hilft wohl leider nur ein neues Ladegerät ?



Gruß, Udo

Geändert von udo (02.07.2012 um 16:25 Uhr)
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J.P.B. (02.07.2012)
  #9  
Alt 02.07.2012, 18:34
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AW: Akkus für Master Chess

Hallo, Vielen Dank für das viele Feedback von euch. Mein Ladegerät: Ansmann - Ladegerät Powerline 5 LCD +12V KFZ Adapter: Amazon.de: Elektronik

Dieses Ladegerät habe ich jetzt schon ein paar Jahre und war immer sehr zufrieden damit. Vor allem die Option die Akkus auch mal einer Entladefunktion zu unterziehen.

Und zu den Akkus von Sanyo Eneloop, werde ich mir mal 8 Stück besorgen. Dann muss ich halt zweimal laden. Denn das Ladegerät: Ansmann Energy 8 Plus Akku Lade- und Pflegestation für: Amazon.de: Elektronik ist doch etwas teuer... Wobei? sechs auf einen Streich wäre auch nicht so schlecht..... Andererseits, wenn ich mir die Negativ Bewertung der Kunden bei Amazon anschaue, ist dieses Ladegerät nicht gerade so der Renner...

Danke euch
__________________
Grüßle aus BW
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  #10  
Alt 02.07.2012, 23:58
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AW: Akkus für Master Chess

Ja, das Ansmann energy 8 plus ist recht teuer, beim großen C ist es aber noch viel teurer.

Ich habe übrigens auch noch das Powerline 5 ohne LCD, was recht zufriedenstellend arbeitet.

Beim Powerline 5 LCD wird teilweise auch gemeckert. Bei manchen Leuten habe ich das Gefühl, das sie sich lieber nicht so ein Ladegerät anschaffen sollten, da Sie überhaupt keine Ahnung von Technik haben. So wird z.B. das Netzteil bemängelt beim Powerline 5. Da es noch mit Trafo arbeitet. So ein Netzgerät hat allerdings von der Langzeitstabilität auch Vorteile, da erstens robuster, und zweitens werden elektronische Netzteile bei hoher Leistung oft "unsauber" mit Ihrer Ausgangsspannung. Bei einer Kritik für das Powerline 5 LCD frage ich mich, wieso kauft er sich das Gerät überhaupt, wenn er es von Grund auf schlecht findet. Oder einer meint, sein Gerät hatte 5-8 ? Stunden geladen. 5 oder 8 Stunden sind allerdings ein gewaltiger Unterschied. Und für 2700mA Mignons bei 1000mA Ladestärke eigentlich zu lange! Manches Fehlverhalten kommt auch durch alte und untaugliche Akkus. Nicht schnellladefähig z.B. Auch ist es gut, sich ein ganz einfaches Ladegerät zuzulegen, und neue (leere) Akkus erst einmal langsam mit dem einfachen Gerät zu laden. Das haben neue Akkus ganz gerne. Apropos einfaches Ladegerät- Manche User monieren, das ein teurer Lader Akkus als defekt anzeigt, der einfache Lader sie aber lädt. Das ist normal, weil diese Billiggeräte immer laden, egal wie defekt der Akku auch sein mag.

So genug gemeckert. Ich glaube, es gibt kaum ein Ladegerät, wo nicht irgendwo irgendetwas reklamiert wird. Und wenn man sich einmal damit befasst, merkt man erst, wieviel man darüber lernen kann. Ein paar Beispiele.

Teil Eins - Grundlagen, die jeder Batteriebenutzer kennen sollte.
Rolf Zinnikers Batterie und Akku Seiten
www.accu-select.de
Neue Artikel - New Articles in German

Das ist eine Welt für sich!


Du kannst ja auch erst 4 Akkus in Deinem Lader laden, und danach die restlichen 2. Oder etwas warten, und das wohl bald erscheinende Ansmann energy 16 Plus kaufen. Der Nachfolger vom energy 16. Damit kannst Du dann 12 Mignon Akkus laden
Wenn der Mephisto Master Chess 6 Akkus benötigt, wären 12 Stück ja gerade richtig. 6 Stück im Gerät, und 6 Stück immer geladen zum austauschen. Allerdings reicht dann widerum auch ein Lader für 6 Akkus.


Gruß, und viel Spaß beim laden
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