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  #1  
Alt 07.04.2019, 17:38
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Frank Quisinsky Frank Quisinsky ist offline
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Wasp 3.60 für die DGT Pi veröffentlicht!

Hallo zusammen,

die wichtigen Downloads finden sich schon auf der Wasp webseite. Ein Text den ich hierfür schrieb und direkt ins Englische übersetzte wird derzeit korrigiert und folgt am Abend. Da der deutsche Text schon steht füge ich die diesen direkt in diese Message ein.

Frank's Chess Page:
http://www.amateurschach.de

--

Thema:
Wie kann ein modernes Schachprogramm in der Spielstärke abgeschwächt werden, ohne dass es tatsächlich in der Spielstärke abgeschwächt wird?

Lösung:
Ein spezieller Auftrag für einen speziellen Schachprogrammierer (John Stanback, USA) mit einem speziellen Schachprogramm (Wasp).

Vorgeschichte:

1.1
Wenn wir heute auf die TOP-100 der FIDE Ratingliste (Stand: April 2019) blicken, erkennen wir die folgende Situation:

99 Herren und 1 Dame sind in der Standard TOP-100 Ratingliste der FIDE gelistet. Auf Platz 1 der Weltmeister Magnus Carlsen (Norwegen) mit einer Spielstärke von 2845 Elo. Auf Platz 87 finden wir Yifun Hou (China) als stärkste und einzige Dame mit 2662 Elo. Wir haben derzeit weltweit 3 Spieler mit einer Elo größer als 2800, 35 Spieler mit einer Elo größer als 2700 und 62 Spieler mit einer Elo größer als 2652 Punkte.

1.2
Rufen wir uns folgendes Schema in Erinnerung:

ab 2500 Elo = Großmeister
2400 – 2499 = Internationaler Meister
2300 – 2399 = FIDE Meister
2200 – 2299 = Nationaler Meister
2100 – 2199 = Meisteranwärter
2000 – 2099 = Experte
1800 – 1999 = Amateur Klasse A, sehr guter Vereinsspieler
1600 – 1799 = Amateur Klasse B, starker Freizeitspieler
1400 – 1599 = Amateur Klasse C, überdurchschnittlicher Spieler
1200 – 1399 = Amateur Klasse D, durchschnittlicher Hobbyspieler
1000 – 1199 = Gelegenheitsspieler
unter 1000 Elo = Anfänger

Wir sprechen gern bei Schachspielern mit mehr als 2600 Elo von Super Großmeistern. Viele aktive Super Großmeister gibt es also nicht. In den TOP-100 ist z. B. ein deutscher Schachspieler zu finden. GM Liviu-Dieter Nisipeanu liegt mit 2.680 Elo auf Platz 60.. Der deutsche Schachbund (DSB) zählte zum 01. Januar 2017 z. B. 89.271 Mitglieder. Ende 2017 zählte die FIDE ca. 360.000 aktive Turnierspieler weltweit. Darunter waren dann 1.594 Großmeister (1.559 männlich und 35 weiblich).

Um einige Klassen höher als der Schachweltmeister Magnus Carlsen liegen heute unsere geliebten Schachprogramme.

1.3
Im Computerschach erreichen die stärksten Schachprogramme im Jahr 2019 Spielstärken um 3300 Elo. Und die Computerschach-Community treibt durch offene Quellcodes diese gewaltigen und unvorstellbaren Zahlen immer höher. 3300 Elo bei nur einem einzigen Core auf handelsüblichen 4.000 MHz Computern mit einem heutigen Standard von 8 Cores. Für Analysezwecke der eigenen Partien durchaus sinnvoll die maximal mögliche Spielstärke zu nutzen, aber kein Mensch auf Erden wird gegen diese Computerpower in einem Zweikampf auf einem herkömmlichen PC noch eine realistische Chance haben. Der Mensch verliert die Lust und das Blütethema „Mensch vs. Computer“ gerät zusehend in Vergessenheit.

Meines Erachtens entwickeln wir derzeit an der Entwicklung vorbei. Gerade im Computerschach sollten wir wie eh und je mit gutem Beispiel voran gehen und den Schachspielern echte Anreize zur Verfügung stellen. Alle ambitionierten Schachspieler sollten sich also nach wie vor herausgefordert fühlen sich gegen die künstliche Intelligenz selbst zu messen.


Die legendären Schachcomputer:

Die Blütezeit der Schachcomputer begann ca. im Jahr 1983. Die Schachcomputer wurden spielstärker! Geräte aus der Novag Constellation Serie erreichten z. B. in den Jahren 1983 – 1985 Spielstärken von 1550 – 1750 Elo (realistisch). In den USA, den Niederlanden, in Deutschland und England haben unsere Helden der Schachprogrammierung fleißig entwickelt und trieben Schachcomputer in den nachfolgenden Jahren mit nicht mehr als nur 20 MHz Prozessoren auf ein Level von ca. 2100 Elo. Mit viel Fantasie wurden unzählige formschöne Geräte und sinnvolle Optionen entwickelt. Dann kam der PC in Mode und die Schachcomputer verschwanden so nach und nach von der Bildfläche. Heute gibt es noch viele Liebhaber und Sammler dieser wunderbaren Geräte.

Die spielstärksten Schachcomputer früherer Jahre hatten allerdings fast alle mit einem wirklichen Problem zu kämpfen?! Sie waren in der Partiephase „Endspiel“ um ca. 300 Elo spielschwächer als in der Partiephase „Mittelspiel“. Aus diesem Grund war es immer schon sehr schwierig Schachcomputer hinsichtlich erreichter Spielstärke korrekt zuzuordnen bzw. einzuschätzen.

Das Blatt hat sich im Laufe der Jahre gewendet. Heute ist es eher so, dass die spielstärksten Schachprogramme im „Endspiel“ um ca. 300 Elo dem „Mittelspiel“ überlegen sind. Aus menschlicher Sicht ist beides nicht zufriedenstellend, wenn das Spiel, der Kampf gegen ein Schachprogramm wieder mehr in den Vordergrund gerückt wird. Heute gibt es sicherlich mehr als 1.000 Schachprogramme und wir hätten alle Möglichkeiten neue Schachcomputer zu entwickeln.

John Stanback und sein Schachprogramm Wasp:

John gehört zu den Vätern der Schachprogrammierung. Er entwickelte seit 1978 Schachprogramme in Basic, Fortan und Pascal, seit 1986 in der Programmiersprache C. 1989 wurde sein Schachprogramm Zarkov veröffentlicht. Der Nachfolger Wasp wurde im Jahr 2016 veröffentlicht. Involviert war John Stanback im GnuChess Projekt. Über GnuChess fanden viele Entwickler den Weg zur Schachprogrammierung denn die Sourcen lagen offen. Zarkov erfreut sich gar bis heute einer sehr großen Beliebtheit in der Community.



Die beiden Handbücher älterer Zarkov Versionen von 1990 / 1992 sind mir heute zufällig in die Hände gefallen.
So fertigte ich direkt mal ein nettes Bild an.

Schachcomputer WIKI:
https://www.chessprogramming.org/John_Stanback

Wasp ist nun ein ganz besonders Schachprogramm. Wasp spielt die Partiephasen „Eröffnung“, „Mittelspiel“ und „Endspiel“ mit einer gleichbleibenden Spielstärke. Der Spielstil wirkt umso menschlicher, weil Wasp enorme Stärken im Mittelspiel produziert. Gegen 100 Elo niedriger oder höher erspielt Wasp 8-9x mehr kurze Gewinnpartien bis zum Matt im Spiel gegen andere Computerschachprogramme. Das sind Fabelstatistiken! Wasp spielt aus der Eröffnung heraus fast fehlerfrei, versteht also die 500 ECO Codes unserer Eröffnungstheorie und spielt sehr dynamisch. Gerade durch das druckvolle Spiel mit Bauern werden offene Linien erzwungen. Wasp sucht regelrecht nach Möglichkeiten, um bereits im Mittelspiel Entscheidungen herbeizuführen. Das sind menschlich bekannte Stärken unser geliebten Super Großmeister. Wasp lässt als sehr aggressive Engine im Königsangriff bei vielen Figuren auf dem Schachbrett das Herz eines Computerschächler höherschlagen.

Mit einer Spielstärke auf einem Core von ca. 2925 Elo auf einem handelsüblichen PC mit 4.000 MHz liegt Wasp allerdings schon Jenseits von Gut und Böse. In den Computerschachratinglisten sollte Wasp mit der aktuell erreichten Spielstärke ca. auf Platz 35 der Schachprogramme liegen.

John gehört zu den letzten aktiven Schachprogrammierern alter Schule. Er ist meines Erachtens ein Herzblut Programmierer, der stets seinen eigenen Weg gegangen ist. Dies, ohne bekannte Mosaiksteinchen an menschlich erarbeitetes Wissen einfach nur zusammen zu setzen. John Stanback probiert aus, entwickelt und programmiert.

Die Suche nach dem besten Zug beginnt bei Wasp schon bei Suchtiefe 1. Bei sehr geringen Suchtiefen ist Wasp gar dem Groh der besten verfügbaren Schachprogrammen deutlich überlegen. Leider produzieren Schachprogramme, jenseits von 3.100 Elo, bei geringen Suchtiefen wenig Produktives. Wasp hingegen spielt menschliches Schach auch bei sehr geringen Suchtiefen. Und genau das ist die Besonderheit dieser Entwicklung.

Wasp ist eines der am besten geeigneten Schachprogramme für den Trainingseinsatz eines jeden Schachspielers. Allerdings muss die Spielstärke herabgesetzt werden. Das Geheimnis ist hierbei, die Spielstärke nicht in der Form abzuschwächen, das absichtlich fehlerhafte Züge eingebaut werden oder vielleicht in kritischen Partiesituationen nur der zweit- oder drittbeste errechnete Zug ausgespielt wird.

Schauen wir uns eine Wasp Analyse (60 Sekunden an). Hardware: Intel® Core™ i7-5930K, 4300 MHz bei nur einem Core mit 1024 Mb für Hash-Tabellen.

Wasp kommt auf 106.372.032 berechneter Stellungen oder 1.772.727 Stellungen pro Sekunde! Für einen starken Vereinsspieler mit ca. 1.800 Elo würden aber schon 85 Stellungen pro Sekunde, z. B. auf der von DGT entwickelten DGT Pi mit 1200 MHz, völlig ausreichen. Bei einer normalen Suche in Bruchteilen einer Sekunde erledigt.

Beispiel einer Wasp Analyse:

Zitieren:
rnbqkbnr/pppppppp/8/8/8/7P/PPPPPPP1/RNBQKBNR b KQkq -

Engine: Wasp 3.60 Modern x64 (1024 MB)
by John Stanback

1/01 0:00 -0.39 1...e6 (20)

2/04 0:00 -0.10 1...e6 2.Nf3 (42)

3/05 0:00 -0.37 1...e6 2.Nf3 Nc6 (158)

4/06 0:00 -0.15 1...e6 2.Nc3 Nc6 3.e3 (392)

5/07 0:00 -0.14 1...e6 2.Nc3 Nc6 3.e3 d5 (937)

6/10 0:00 +0.02 1...e6 2.Nc3 Nc6 3.e3 d5 4.Nf3 (1.661)

7/11 0:00 +0.03 1...e6 2.Nc3 Nc6 3.e3 d5 4.Nf3 Nf6 (4.189)

7/13 0:00 -0.06 1...e5 2.e3 Nc6 3.Nc3 d5 4.Nf3 e4 (6.343)

8/15 0:00 0.00 1...e5 2.e4 Nf6 3.Nc3 Nc6 4.Bc4 Bb4
5.Nge2 (10.938) 1837

9/20 0:00 -0.06 1...e5 2.e4 Nf6 3.Nf3 Nc6 4.d3 d5
5.Nc3 Bb4 (22.873) 1913

10/22 0:00 -0.08 1...e5 2.e3 Nc6 3.Nc3 d5 4.Bb5 d4
5.exd4 exd4 6.Qe2+ Be6 (45.668) 1907

11/22 0:00 -0.06 1...e5 2.e3 Nc6 3.Nc3 d5 4.d4 exd4
5.exd4 Qe7+ 6.Be2 Nf6 7.Nf3 (68.215) 1898

12/25 0:00 -0.03 1...e5 2.e3 Nc6 3.Nc3 d5 4.d4 exd4
5.exd4 Qe7+ 6.Be2 Nf6 7.Bg5 Qb4
8.Bxf6 gxf6 (107.508) 1793

13/26 0:00 +0.03 1...e5 2.e3 Nc6 3.d4 exd4 4.exd4 d5
5.Nc3 Nf6 6.Nf3 Be7 7.Bd3 O-O 8.O-O (263.750) 1759

14/28 0:00 -0.10 1...e5 2.e3 Nc6 3.d4 d5 4.dxe5 Nxe5
5.Nd2 c6 6.Ngf3 Bd6 7.Nxe5 Bxe5
8.Nf3 Bd6 (515.398) 1753

15/31 0:00 +0.01 1...e5 2.e4 Nf6 3.Nf3 Nc6 4.Nc3 Bb4
5.Bb5 Qe7 6.O-O a6 7.Be2 Bxc3 8.dxc3 Nxe4 (1.000.206) 1737

16/31 0:01 +0.02 1...e5 2.e4 Nf6 3.Nc3 Nc6 4.Nf3 Bb4
5.Bb5 O-O 6.O-O a6 (1.807.008) 1741

16/31 0:01 -0.05 1...Nc6 2.Nf3 Nf6 3.Nc3 d5 4.d4 e6
5.e3 Bd6 6.Bd3 O-O 7.O-O Bd7 8.Bd2 Nb4
9.Nb5 Nxd3 10.Nxd6 (2.507.198) 1756

17/31 0:02 -0.06 1...Nc6 2.e3 e6 3.d4 d5 4.Nc3 Nf6
5.Be2 Be7 6.Nf3 O-O 7.O-O Ne4 8.Nxe4 dxe4
9.Nd2 f5 (3.875.378) 1746

18/31 0:03 +0.04 1...Nc6 2.d4 d5 3.Bf4 Bf5 4.Nc3 e6
5.e3 Nf6 6.g4 Be4 7.f3 Bg6 8.Nge2 h6
9.a3 a6 10.h4 (5.876.228) 1746

18/39 0:04 +0.01 1...e5 2.e4 Nf6 3.Nc3 Bb4 4.a3 Bxc3
5.dxc3 Nc6 6.Bg5 O-O 7.Nf3 d6 8.Be2 Be6
9.O-O h6 10.Bxf6 Qxf6 (7.649.382) 1735

18/39 0:04 -0.06 1...Nf6 2.e3 Nc6 3.d4 e6 4.Nf3 d5
5.Bd3 Bd6 6.O-O O-O 7.Bd2 Bd7 8.Nc3 (8.510.612) 1736

19/39 0:06 -0.03 1...Nf6 2.e3 Nc6 3.d4 e6 4.Nf3 d5
5.Bd3 Bd6 6.O-O O-O 7.Nc3 Bd7 8.a3 e5
9.dxe5 Nxe5 10.Nxe5 Bxe5 11.Bd2 (10.611.052) 1741

20/39 0:09 -0.03 1...Nf6 2.Nc3 e6 3.Nf3 d5 4.d4 Nc6
5.e3 Bd7 6.Bd3 Bd6 7.O-O O-O (16.511.253) 1754

20/39 0:13 -0.06 1...d5 2.d4 e6 3.Nf3 Nf6 4.Bf4 c5
5.e3 cxd4 6.exd4 Bd6 7.Bb5+ Bd7
8.Bxd7+ Qxd7 9.Bxd6 Qxd6 10.Nc3 O-O
11.O-O Qb4 12.Rb1 Nc6 (24.542.540) 1757

21/39 0:18 -0.04 1...d5 2.d4 e6 3.Nf3 c5 4.e3 Nc6
5.Be2 Nf6 6.O-O Be7 7.dxc5 Bxc5
8.Nc3 O-O 9.a3 Ne4 10.Nxe4 dxe4
11.Nd2 Qd5 12.Bc4 (32.277.794) 1757

22/39 0:25 -0.05 1...d5 2.d4 e6 3.Nf3 c5 4.e3 Nf6
5.Be2 Nc6 6.O-O Be7 (44.634.946) 1760

23/39 0:35 -0.05 1...d5 2.d4 e6 3.Nf3 c5 4.e3 Nf6
5.Be2 Nc6 6.O-O Be7 7.dxc5 O-O 8.c4 dxc4
9.Qa4 Qd5 10.Nc3 Qxc5 11.Qxc4 Qxc4
12.Bxc4 Rd8 13.Bd2 (62.306.459) 1762

23/43 1:00 -0.05 1...d5 2.d4 e6 3.Nf3 c5 4.e3 Nf6
5.Be2 Nc6 6.O-O Be7 7.dxc5 O-O 8.c4 dxc4
9.Qa4 Qd5 10.Nc3 Qxc5 11.Qxc4 Qxc4
12.Bxc4 Rd8 13.Bd2 (106.372.032) 1772

best move: d7-d5 time: 1:00.156 min n/s: 1.772.727 nodes: 106.372.032

Die Umsetzung:

Ein Weg die Spielstärke zu reduzieren ist es die berechneten Stellungen pro Sekunden zu nutzen. Der Weg ist logischer als die Prozessorleistung heutiger Hardware abzusenken. Auf der DGT Pi mit 1200 MHz könnte also die Spielstärke heruntergesetzt werden, ohne das Wasp absichtliche Fehler ausspielt. Uns aus dem elektronischen Schachbrett der Firma DGT in Verbindung mit der DGT Pi wird er perfekte Schachcomputer.

John entwickelte für diesen Zweck eine Formel:

Elo = 111*LN(nps-20) + 1337
nps = EXP((Elo-1337)/111) + 20

Elo NPS
1500 24
1600 31
1700 46
1800 85
1900 180
2000 413
2100 987
2200 2400
2300 5879
2400 14443
2500 35527
2600 87431
2700 215211
2800 529780
2900 1304195
3000 3210664

Also ca. 180 Stellungen pro Sekunde benötigt Wasp um die Spielstärke vom Fidelity Designer 2265 (Mach III) zu erreichen.

Unter der DGT Pi kann der Schachspieler eine Elo und die gewünschte Bedenkzeit auswählen. Wasp berechnet dann nicht mehr Stellungen pro Sekunde, um die voreingestellte Spielstärke in Elo zu erreichen. Und mithin wird Wasp, mit dem menschlich wirkenden Spielstil, zum Trainingspartner ambitionierter Schachspieler aller wesentlichen Spielstärkeklassen. Auch die Fans älterer Schachcomputer können diese gegen Wasp antreten lassen.

Mein größter Wunsch im Computerschach wurde durch John realisiert. Ich kann gegen das Schachprogramm, welches mir bislang am meisten Freude bereitet hat, selbst spielen, es gegen Schachcomputer von früher antreten lassen. Und genau das machten John und meine Wenigkeit auch in der Testphase! John spielte mit Wasp 3.60 Testpartien gegen den legendären Schachcomputer Fidelity Excel Display (Model 6093) aus dem Jahr 1987. Nur 50 Stellungen pro Sekunde reichten aus um dessen Spielstärke zu erreichen. Mit ca. 200 nps lies ich den Fidelity Designer 2265 und Fidelity Designer 2325 aus dem Jahr 1988 gegen Wasp 3.60 antreten. Auch spielte ich selbst viele Partien gegen Wasp und hatte mächtig Spaß.



Und die beiden Designer tragen eine echte Meisterurkunde mit sich rum!!



Auf dieser Urkunde sind die ausgewiesen 2325 Elo für den Fidelity Designer 2325 zu erkennen. In der Realität liegt das Gerät bei echten 1940 Elo.

Unter der DGT-Pi finden sich nun folgende Spielstufen:

Elo 1500
Elo 1556
Elo 1612
Elo 1668 ca. der Fidelity Excel 6093 mit 3Mhz, oder Excellence 3Mhz
Elo 1724
Elo 1780
Elo 1836
Elo 1892 ca. der Fidelity Designer 2265 (Mach III)
Elo 1948 ca. der Fidelity Designer 2325 (Mach IV)
Elo 2004
Elo 2060
Elo 2116 ca. Mephisto Atlanta 40Mhz!
Elo 2172
Elo 2228
Elo 2284
Elo 2340
Elo 2396
Elo 2452
Elo 2508
Elo 2564
Elo 2620
Elo 2624 maximale Spielstärke auf der DGT Pi bei 1.200 Mhz ohne Ponder "Die DGT Pi pondert leider nicht"

Bei Einsatz dieser Spielstufen rechnet Wasp also pro Sekunde mit den dargestellten Stellungen pro Sekunde und mithin spielst Wasp stets mit voller Power egal gegen welchen Gegner.

---

So hoffe die Leserei hat ein wenig Spaß gemacht.
Wie gesagt, die englische Übersetzung steht am Abend als ergänzende News auf meinen Webseiten.
An verschiedenen Stellen enthält die Englische Übersetzung noch ein paar ergänzende Informationen aber ich denke das ist für den deutschen Text hier nicht so wichtig.
Was maßgeblich ist, ist in dem geposteten Text enthalten.

Bedanken möchte ich mich nochmals bei den Admins Micha & Sascha sowie bei Jürgen, Dirk & Wilhelm (Picochess) und bei Ramus (CT-800).
Die Links und die entsprechenden Hinweise stehen bereits auf der Wasp Webseite.

Viele Grüße
Frank
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I like computer chess!

Geändert von Frank Quisinsky (07.04.2019 um 18:17 Uhr) Grund: Ergänzung und noch Fehler korrigiert.
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Folgende 13 Benutzer sagen Danke zu Frank Quisinsky für den nützlichen Beitrag:
applechess (07.04.2019), Chessguru (07.04.2019), Egbert (07.04.2019), MHz (07.04.2019), Mythbuster (07.04.2019), Rasmus (08.04.2019), RetroComp (12.04.2019), Roberto (08.04.2019), ruschach (08.04.2019), Sargon (07.04.2019), spacious_mind (11.04.2019), Thomas J (07.04.2019), Wolfgang2 (07.04.2019)
  #2  
Alt 11.04.2019, 09:21
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AW: Wasp 3.60 für die DGT Pi veröffentlicht!

Hallo Frank,

sehr interessantes Projekt.
Das bringt mich auf eine Idee...ich habe ja nicht die von dir behandelte Hardware, aber ich besitze ja einen
Raspberry Pi 2 Model B und ein Genius Brett....lässt sich mit der Kombination was machen?
Kann man eigentlich das Genius Brett an einen DGT 3000 Pi anschließen?

Danke und Gruß,
Volker
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  #3  
Alt 11.04.2019, 09:51
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AW: Wasp 3.60 für die DGT Pi veröffentlicht!

Hallo Volker,

nicht an ein DGTPi aber an ein Rasp direkt (mit ChessLink, sonst auch nicht).
Siehe hier:

https://github.com/domschl/python-mchess

Jürgen
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  #4  
Alt 11.04.2019, 10:34
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Hallo Jürgen,


okay...Danke für die schnelle Antwort.


Gruß Volker
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  #5  
Alt 11.04.2019, 23:22
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AW: Wasp 3.60 für die DGT Pi veröffentlicht!

Volker,

ganz ehrlich, ich habe 0 Ahnung von der ganzen Geschichte mit der DGT Pi bzw. von der ganzen Umsetzung. Bin das alles nur am Testen. Von dem "Image file" hin zu den Einstellungen. Das hat Gott sei Dank Micha gemacht und dafür bin ich Micha wirklich sehr dankbar. Jürgen hatte ja auch geantwortet, das ist ja bei diesem Thema der Experte, bin selbst blutiger Anfänger.

Ich will einfach nur Spaß mit meinem Lieblingsprogramm haben!

Unter dem Millennium Genius Brett läuft das nicht. Aber ich hatte die Chance TheKing und Genius in den letzten Tagen gegen Wasp auf DGT Pi zu testen.

Folgende Spielstufen haben wir nun für Wasp 3.60:

Elo 1500
Elo 1556
Elo 1612
Elo 1668 = Fidelity Excel 6093 with 3Mhz, or Fidelity Excellence with 3Mhz (John's sparring partner in testing Wasp)
Elo 1724
Elo 1780
Elo 1836
Elo 1892 = Fidelity Designer 2265 (Mach III) ... my sparring partner for testing
Elo 1948 = Fidelity Designer 2325 (Mach IV) ... my sparring partner for testing
Elo 2004
Elo 2060
Elo 2116 = Mephisto Atlanta from the year 1997 (after tuning with 40Mhz one of the strongest chess computers in the past)
Elo 2172 = Millennium Chess Genius Pro with 120Mhz (in reality around 2150 Elo)
Elo 2228
Elo 2284
Elo 2340
Elo 2396
Elo 2452
Elo 2508
Elo 2564
Elo 2620
Elo 2624 = max. playing strength for Wasp 3.60 on 1.2GHz DGT Pi processor!

Genius mit 300Mhz würde ich nachdem was ich gesehen haben zwischen 2228 und 2284 einstufen. Bei TheKing bin ich mir nicht ganz sicher. Würde sagen die 2396 Spielstufe ist ca. auf einem vergleichbaren Level, eher etwas drunter.

Habe noch Partien gegen meinen Fidelity Designer 2000 mit 9,2MHz spielen lassen (30 Sekunden). Wasp auf 1780 Elo. Das ging 3.0 : 3.0 aus. Der Super Conny mit 4Mhz hat gegen Wasp auf 1668 mit 3.5 : 2.5 gewonnen.

John hat ja die Spielstufen zunächst grob in der Mitte der möglichen Spielstufen aufgrund meiner Testergebnisse gesetzt. Dann gab es Probleme bei den niedrigen Stufen und die Formel musste angepasst werden. Dafür mussten dann viele hunterte Autoplayer Partien herhalten. Nach oben (höher als 2.116 passte alles bis auf das alles zunächst 200 Elo zu niedrig war). Bei der Release Version stimmt das nun alles.

Bedeutet auch das die These:
Verdoppelung der Geschwindigkeit nicht immer gleich x Elo ist. Da gab es 30 Jahre hitzige Diskussionen in den unterschiedlichen Foren. Tatsächlich nimmt der Zuwachs an Spielstärke je schneller es wird immer mehr ab. Auch ist es so das pauschal nicht gesagt werden kann das alle Programme immer gleich von einer Verdoppelung profitieren.

Hatte kürzlich ein Smartboard in ebay verkauft. Eigentlich war ich sehr angetan vom Smartboard wenn vernünftige Holzfiguren drauf stehen. In Verbindung mit der DGT-Pi eine schöne Sache. Nur hatte ich auch noch ein Holzbrett erworben und spiele da lieber auf einem Holzbrett.

Was mich persönlich an der ganzen Geschichte noch stört ist das kein Ponder möglich ist. Auch wird zwar die Zugtiefe und Stellungsbewertung ausgegeben aber nicht die Stellungen pro Sekunde. Das weiß John zwar aufgrund seiner Testerei unter Rasbperry 3b aber auf der DGT Pi (die etwas langsamer ist) nicht zu sehen.

Gut, mit dem Ponder Problem kann ich leben. Stellungen per Sekunde wäre schön wenn das mal möglich wäre. Gibt hier und da noch Probleme. Rollierende Anzeige der Bewertung und Zugtiefe würde ich mir wünschen. Geht nur bei einer Seite (weiß jetzt nicht ob als schwarzer oder weißer). Wenn ich das dann sehen will geht das nur per Tastendruck.

Ansonsten würde ich mal sagen ...
Auch wenn die Anzeigen und Optionen bei den Millennium Computern wirklich gelungen sind (gefällt mir gut) und das Brett Felddioden und automatische Figurenerkennung hat ... ich würde niemals das DGT Brett dagegen eintauschen wollen. Wenn ich selbst spiele brauche ich das alles nicht und kann ich mich auch besser auf dem DGT Brett konzentrieren.

DGT Brett mit DGT Pi:
Optimaler Schachcomputer würde ich nicht sagen aber zumindest tickt jetzt mal ein besonderes Herzstück mit Wasp drin. Dennoch bin ich zu 90% zufrieden und habe sehr viel Spaß daran.

Smartboard wäre eine Empfehlung aber wenn dann mit Holzfiguren. Die extra gewichteten Timeless sind wunderbar!

Viele Grüße
Frank
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Geändert von Frank Quisinsky (11.04.2019 um 23:32 Uhr) Grund: Fehler berichtigt!
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  #6  
Alt 11.04.2019, 23:35
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Habe den Beitrag wohl 2x gepostet.
Bin ne Nase ... sorry!
Daher 1x gelöscht.
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Geändert von Frank Quisinsky (11.04.2019 um 23:49 Uhr)
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  #7  
Alt 11.04.2019, 23:41
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Thema: Eintauschen wollen?!

Wenn Wasp auf dem Millennium laufen würde und das Millennium Brett größer wäre, die Figuren besser wären ... würde ich vielleicht schwach werden. Das DGT Brett selbst hat natürlich auch eine sehr gute Qualität.

Hoffe ja, dass zukünftig Programme wie Wasp in neue Schachcomputer einfließen werden. Denke da wird auch noch einiges kommen.

John wird sich auch bei den kommenden Versionen die Android Umsetzung ansehen ... schrieb er mir die Tage. Dann hätten auch die Selbstbauer mit Wasp Ihren Spaß.

Gruß
Frank
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  #8  
Alt 12.04.2019, 06:48
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Hallo Frank,


ich sehe schon du bleibst am Ball. :-)
Dann muss ich doch mal nach einer DGT Brett mit DGT Pi Kombination gucken.
Auch ich mag lieber Holz und nicht diese Plastik Kombi die es da gibt.
Nur nicht so billig.
Mal gucken....


Wenn ich dann alles vor mir habe, brauche ich wohl doch noch mal Hilfe mit der Installation von Wasp.


Ich hatte das Problem mal zufällig auf deiner Seite entdeckt und war neugierig. In einem Engineturnier mit einigen aktuellen freien Engines schlug es sich ganz gut.


Ein Smartboard mit Wasp wäre natürlich auch schick.
Würde ja mit der Windowsversion und Arena gehen.
Ist diese Version eigentlich identisch mit deiner Pi-Version?



Gruß Volker
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  #9  
Alt 12.04.2019, 07:23
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Hi Jürgen,

wenn das mit der DGT Uhr in Arena noch drin ist (DGT Board und hier reicht eine DGT XL um z. B. die Stellungsbewertung dort anzuzeigen). Werde Arena nicht mehr installieren auch wenn mit Martin Blume selbst entwickelt. Habe Arena seit nun ca. 10 Jahren nicht mehr installiert. Wasp zeigt als UCI hier auch die Levels an weil das nicht als UCI Option unter der GUI angesteuert wird (John prüfte das unter Arena). Unter der Shredder Classic GUI schaut das z. B. anders aus.

Ja, die unterschiedlichen Versionen der 3.6 sind alle identisch ob für Linux, Raspberry, Win64 oder Win32. Wobei es bei der Win32 noch auf verschiedenen älteren Plattformen zu einem Problem kommt. John arbeitet gerade daran, siehe Hiarcs Forum. Leider hat der Tipp von Franz Huber nicht geholfen.

Wäre gut wenn Du mal schauen könntest.

- Ponder Mode
- Anzeige der Stellungen pro Sekunde
- und eine rollierende oder feste Anzeige der Stellungsbewertung, Stellungen pro Sekunde und Suchtiefe egal mit welcher Seite ich spiele.

Mehr müsste da meines Erachtens gar nicht mehr gemacht werden. Alles sehr gut wie es sonst ist.

Hoffe das John dann mit den nächsten Release Versionen auch die Android Version noch macht.

:-)

Gruß
Frank
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Geändert von Frank Quisinsky (12.04.2019 um 07:32 Uhr)
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  #10  
Alt 12.04.2019, 09:23
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Hi Frank,

meinst du wirklich MICH? Ich kann Dir nicht immer folgen.
zB verstehe ich überhaupt nicht warum du immer sagst das Pondern nicht geht. Grrr :-)

Arena hat mich vor ca. 2000 Jahren interessiert (oder wenn ich mir mal "Ben Hur" ainsehe).

Nodes/Sec wird mir von der Engine geschickt..Ist aber mir völlig egal, weil ich diese rotierende Anzeige leider nicht geschenkt bekomme! Etwas auf der Uhr darzustellen ist gerade auf 3000/XL Uhr mega langsam, und daher lasse ich die Kirche im Dorf.
Ich habe nicht ohne Grund die Depth&Value zusammengefasst, aehm.

Jürgen
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