Thema: Treffen: Revelation II Owners Lounge
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Alt 16.11.2013, 16:55
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Ausrufezeichen Revelation II Owners Lounge

Hallo zusammen,

da sich die Auslieferung der ersten Revelation II Geräte nähert, ist es an der Zeit, diesem Gerät einen eigenen Thread zu widmen. Die „Owner’s Lounge ist, wie der Name schon sagt, der Platz, in dem sich alle Besitzer dieses schönen Gerätes treffen, um über das Gerät zu schwatzen oder Fragen zu stellen.

Selbstverständlich sind auch Gäste herzlich willkommen.

Was eignet sich nun besser als ein erster Erfahrungsbericht, um so einen Thread zu beginnen? Darum möchte ich hier meine persönlichen Eindrücke schildern, die zum Teil noch auf einem Vorseriengerät basieren. Mittlerweile habe ich meinen "finalen Serien Revelation II" und kann daher die Verarbeitung und das Design beurteilen.

Ich gebe offen zu, dies ist ein subjektiver Bericht, in dem ich meine Eindrücke schildere. Bewertungen gebe ich rein aufgrund meiner persönlichen Präferenzen und Erwartungen an dieses Gerät ab. Und natürlich ist mein Urteil nicht „endgültig“, denn einerseits besitze ich ihn noch nicht lange genug … andererseits sehe ich den Revelation II als eine Art „Projekt“, das sich stets weiterentwickelt.

Bevor ich zum Revelation II komme, möchte ich ein wenig ausholen. Wie einigen Mitgliedern bekannt ist, war ich schon beim Revelation I an der Entwicklung ein klein wenig beteiligt. Als der Revelation dann auf den Markt kam, waren Ruud und ich nicht immer einer Meinung und ich zog mich aus dem Projekt zurück. Ich gebe zu, ich war in Bezug auf einen Nachfolger skeptisch. DGT Technik? Schön, aber wozu? Mehr Geschwindigkeit? Andere Punkte sind mir wichtiger. Und vor allem: Verliert der Revelation nicht das „Besondere“, wenn er von einem „Massenhersteller“ gefertigt wird? Zugegeben, es gab ein paar Aspekte, die mich interessiert haben: Im „Native Bereich“ wurde „The King“ angekündigt, die Engine, die einst den Tasc angetrieben hat … ein größeres Display. Ja, das böte schon Möglichkeiten. Also mal abwarten, was dabei rauskommt.

Als dann die ersten Fotos auftauchten, war ich zwiegespalten. OK, daß die Feldfarben beim ersten Prototypen vertauscht waren, sorgte bei mir für Belustigung. Das größere Display, na ja. In mir kam die Frage auf: Warum kein Touchscreen? Mit einem großen Touchscreen hätte man weit mehr Möglichkeiten, zum Beispiel, um Tastaturen der Emulationen weit besser nutzen zu können. Und eine weitere Enttäuschung. Warum war das Tastenlayout nicht geändert worden? Ich hätte mir gewünscht, daß die Pfeiltasten ähnlich wie beim Revelation I Modul angeordnet worden wären. Chance vertan. OK, die neuen Seitenteile sehen deutlich besser aus, die Farben vom Brett inkl. der Seitenteile sind stimmig. Trotzdem überwog bei mir die Enttäuschung über die verpassten Chancen bezüglich Display und Tastaturlayouts. Zu diesem Zeitpunkt war ich sicher, mir keinen Revelation II zu kaufen.

Nun, seit der ersten Veröffentlichung von Fotos und der Vorstellung in Nürnberg ist viel Zeit ins Land gegangen. Auch wenn die Technik und der Holzkorpus nun von DGT kommen ... Ruud versuchte, so weit es möglich ist, alle Zügel in den Händen zu halten und musste zudem die Software komplett überarbeiten. All das verschlang weit mehr Zeit, als geplant war. Denn noch immer ist der Revelation nicht Ruuds „Brot und Butter Job“, sondern ein Projekt, das er in seiner restlichen Zeit umsetzen muss … diesen Sommer bekamen Micha und ich das Angebot, Prototypen des Revelation II zu testen und Ruud bat uns, Verbesserungsvorschläge und Änderungen zu unterbreiten. Da ich mich noch immer mit dem „Projekt Revelation“ verbunden fühlte und fühle, habe ich das Angebot angenommen. Da mir die Arbeit allein zu komplex war, habe ich Micha überredet, ebenfalls bei der Aktion mitzuwirken.

Auch wenn es nur einige Monate waren, habe ich das Gefühl, eine Ewigkeit ist seitdem ins Land gegangen. Einige Hundert e-Mails, noch mehr Stunden am Telefon mit Micha und die gleiche Zeit am Gerät später hat die Software auf dem Revelation II die Versionsnummer 3.07 erreicht … und auch an der reinen Hardware wurden noch Änderungen vorgenommen … nun ist es vollbracht, der Revelation II ist „fertig“ … wobei, fertig? Nein, er ist lediglich bereit zur Auslieferung, denn wirklich fertig wird er vielleicht nie sein … denn schon jetzt arbeitet Ruud an Änderungen und Erweiterungen für das nächste Update … von denen einige sehr, sehr interessant sind … welche das sind, möchte ich noch nicht verraten. Denn, sollte die eine oder andere Funktion doch nicht den Weg in den Revelation II finden, kann es sein, daß jemand enttäuscht ist … das möchte ich vermeiden. Außerdem muss es ja noch Überraschungen geben.

Eine Frage, die ich mir selbst gestellt habe: Ist der Revelation II eine Revolution wie sie sein Vorgänger zweifelsohne war? Um es klar zu sagen, aus meiner Sicht ein ganz klares „Nein!“ ... beim Revelation II kann man eher von Evolution sprechen. So wie ein iPad Air im Vergleich zu einem iPad oder ein Golf VII im Vergleich zu Golf V auch eher Weiterentwicklungen als Neuentwicklungen sind, so ist dies auch beim Revelation II im Vergleich zum Vorgänger der Fall.

Wo fangen wir jetzt an? Ich denke, beim Anfang, dem ersten Eindruck. Der Revelation II wird in einer stabilen Transporttasche geliefert … außerdem gehört ein Netzteil (mit viel zu kurzem Kabel), eine Anleitung sowie ein Figurensatz zum Lieferumfang. Die Tasche ist zweckmäßig und bietet dem Gerät Schutz. In der Tasche befinden sich Fächer für die Figuren und das Netzteil. Die Figurentaschen bieten zwar Schutz, sind aber etwas unpraktisch: Jede Figur muss einzeln unter einem breiten Gummizug gelagert werden … selbst mit Übung dauert das einige Minuten. Immerhin sind so die Figuren auch „gegeneinander“ geschützt.

Der Standardfigurensatz, der im Lieferumfang enthalten ist, passt meiner Meinung nach gar nicht zum edlen Design des Revelation II, auch die Farben der Figuren sind aus meiner Sicht nicht optimal. Wer sich für dieses schöne und nicht grad preiswerte Gerät entscheidet, sollte ein gründliches Auge auf die alternativen Figurensätze werfen. Ich habe mich für den Ebony Satz entschieden, der mich stark an die Sätze von ChessBaron erinnert. Selbstverständlich ist bei den Figurensätzen eine zweite Dame enthalten.

Kommen wir nun zum eigentlichen Kern, dem Revelation II. Wer den Revelation I kennt, wird vom Revelation II sofort sehr angetan sein. Die Verarbeitung ist extrem hochwertig, das Brett ist sehr gut verarbeitet, die LEDs sind perfekt eingepasst. Die Seitenteile sind in schwarz gehalten und passen perfekt zum schlichten Design des Gerätes. An dieser Stelle ein Hinweis: Die schwarzen Seitenteile der Seriengeräte sehen ein klein wenig anders aus als die der Vorseriengeräte, die bis jetzt auf diversen Webseiten zu sehen waren bzw. sind. Fotos vom Gerät folgen demnächst. Meine persönliche Wertung zum Gehäuse bezüglich Design und Verarbeitung: Dem Revelation II gebe ich glatt 10/10 Punkte!

Design und Verarbeitung sind ja schön und gut, aber was hat sich „unter dem Holzgewand“ getan? In den letzten Wochen haben Micha und ich ja schon viele Details veröffentlicht, insofern hier nur noch einmal eine Zusammenfassung und einige Ergänzungen.

Was ist neu im Bereich der Native Engines? Dieser Bereich ist aus meiner Sicht die Schwachstelle des Revelation II. An neuen, hochwertigen Programmen finden sich die aktuellen Versionen von Shredder und Hiarcs … außerdem findet sich die Engine „The Baron“ nun im Lieferumfang. Leider wurde Deep Sjeng gestrichen, da Ruud keine Einigung mit dem Programmierer erreichen konnte. Aus meiner Sicht ein echter Verlust … ich hatte sogar auf eine aktuelle Version gehofft. Ein weiterer Wermutstropfen: Entgegen der frühen Ankündigungen hat „The King“ ebenfalls nicht den Weg in den Revelation II gefunden. Wenngleich Ruud derzeit in Verhandlungen für weitere Engines steht, ist der Status quo doch eher ernüchternd, zumindest für Käufer oder Interessenten, die sich rein für den Native Bereich und aktuelle Engines interessieren: Programme wie Stockfish, Houdini etc. … Fehlanzeige. Zwar gibt es die Möglichkeit, über die UCI Software via BluTooth den Revelation mit dem PC zu verbinden und so gegen weitere Programme zu spielen … aber … das ist für mich keine Lösung! Dann kann ich gleich ein „normales“ DGT Brett mit einem Notebook oder PC nutzen. Das sehr kryptische und umständliche Menu aus dem Revelation I wurde leider bis heute ebenfalls nicht überarbeitet. Für den stolzen Preis von 2.849,- Euro (zzgl. 649,- Euro für die Emulationen) sollte man eine durchdachte Benutzersteuerung erwarten können. Ich kann nur hoffen, daß Ruud hier jetzt in absehbarer Zeit per Update deutlich nachrüstet.

Allerdings möchte ich zum Abschluss nicht unterschlagen, daß auch eine neue Funktion Einzug gehalten hat: So ist es jetzt möglich, den Revelation in der Geschwindigkeit in einigen Stufen zu drosseln. Bei Hiarcs kann man den Revelation II auf 4% drosseln. Dies entspricht dann so ziemlich der Geschwindigkeit eines Res I mit 100 MHz. Für ambitionierte Vereinsspieler bietet diese Drosselmöglichkeit einen Hiarcs mit ca. 2.500 Elo Punkten … besser, als mit ca. 2.800 Punkten überrollt zu werden.

Meine Wertung rein in Hinblick auf den Nativebereich (Umfang an Programmen, Funktionen, Bedienung) 5/10 Punkte!

Eine echte Neuheit: Der Revelation II ist nicht nur ein sehr schöner und spielstarker Schachcomputer, nein, er ist jetzt auch ein vollwertiges DGT Brett, inkl. DGT Uhr. Per Tastendruck besteht die Möglichkeit, den Revelation in ein DGT Brett zu verwandeln. In diesem Modus verhält sich der Revelation wie ein ganz normales DGT Brett. Das Display des Revelation dient hier als DGT Uhr. Die Anbindung an den PC erfolgt wie gewohnt via BT. Eine Anmerkung an dieser Stelle. Zur Zeit werden die 81 Feld LEDs noch nicht unterstützt. Hierzu ist ein Treiberupdate nötig, das DGT später zur Verfügung stellen wird. Aber auch die Programmierer der PC Programme müssen die LEDs unterstützen. Da ich selbst kein DGT Brett zum Vergleich habe, kann ich nur sehr subjektiv meinen Eindruck schildern bzw. bewerten. Ich vergebe für den DGT Brett Mode 9/10 Punkte!

Der letzte Punkt, die Emulationen … jetzt kommt der Punkt, der mir persönlich am Herzen liegt. Für mich waren schon beim Revelation I die Emulationen der einzige Grund, das Gerät zu erwerben. Es ist einfach genial, viele alte Preziosen „unter einem Dach“ zu vereinen. Folglich waren und sind hier meine Erwartungen besonders hoch. Was hat sich getan? Zunächst einmal, mittlerweile kann man bis zu 18 historische Schachcomputer auf dem Revelation wiederbeleben:

Elmar Henne & Thomas Nitsche: Mephisto Glasgow.
Richard Lang: Mephisto Amsterdam, Dallas, Roma, Almeria, Portorose, Lyon, Vancouver und London.
Ed Schröder: Mephisto Rebell 5.0, MM IV, MM V, MM 5.1, Polgar und Polgar 10.0.
David Kittinger: Novag Super Expert B, Super Expert C und Diablo 68.000.

Eine Anmerkung: Glasgow, SEB, SEC sowie Diablo sind zwar installiert, aber nicht freigeschaltet. Um diese Programme bzw. Emulationen nutzen zu können, muss man Ruud eine Mail schicken und ihm bestätigen, diese Computer im Original zu besitzen.

Bei den Emulationen wirkt die Änderung des Displays am meisten aus. Jetzt ist es möglich, auf der linken Seite das Display des jeweiligen Schachcomputers zu emulieren, auf der rechten Seite die Tastatur. Screenshots dazu finden sich im anderen Thread und werden hier ggf. demnächst auch noch einmal eingebunden.

Neu ist natürlich die Geschwindigkeit. Während auf dem Revelation I bei einem 68.020 Bit ca. 19 MHz das Ende der Fahnenstange erreicht ist, erreicht der Revelation II beim Schnellschach die sensationelle Leistung der legendären Mephisto Vancouver TM 68.030 mit 66 MHz! Damit dürfte für viele Fans der alten 68.000er Computer ein fast unerreichbarer Traum zur Realität werden … denn von dieser TM wurden lediglich sechs Exemplare gebaut, die Preise sind astronomisch, wenn man überhaupt je die Chance bekommt, so ein Gerät zu erwerben …

Aber auch die 8 Bitter haben eine Frischzellenkur erfahren. Der Revelation II beschleunigt Polgar, MM V, SEC und Co auf satte 36 MHz! Solche Werte wurden früher selbst mit extremer Tuning Hardware nie erreicht … und die Ergebnisse sind wahrlich beeindruckend. Der Polgar muss sich jetzt nicht mehr vor seinem großen Bruder, dem Risc Set, verstecken!

Ich bin überzeugt, der Revelation II wird unsere Elo Listen gewaltig durcheinander wirbeln und in Turnieren werden wir so manche Überraschung erleben.

Wenngleich das sicherlich schon sensationell ist, so gibt es noch eine weitere Neuerung, die von vielen Nutzern lange ersehnt wurde. Der Revelation hat jetzt eine „Speedbar“ … oder auf gut deutsch einen Geschwindigkeitsregler. Beim Revelation II ist es möglich, nahezu stufenlos die Geschwindigkeit einzustellen. Mit der Tastatur kann man eine Markierung auf einer Skala bewegen. Bei den 68.000er Emulationen gibt es drei „Wegmarken“: 16, 32 und TM. Die Markierungen entsprechen den Geschwindigkeiten eines 68.000 mit 12 MHz (16), eines 68.020 mit 12 MHz (32) sowie eines 68.030 mit 36 MHz (TM) … stellt man den Regler auf Anschlag, so entspricht dies einer TM 66 MHz … zusätzlich auf der Skala ist ein kleiner Punkt zu sehen, der sich bewegt, wenn man den Revelation II ungebremst rechnen lässt. Hier kann man sehen, wie viele Instruktionen die CPU pro Sekunde ausführt … und damit, wie viele Stellungen. Zugegeben sehr abstrakt, aber man kann beobachten, wie sich die Anzahl der Figuren auf die Berechnungen auswirkt.

Bei den 8 Bittern gibt es die folgenden „Wegmarken“: 5, 10 und 18. Wie sich leicht denken lässt, entsprechen diese Markierungen den entsprechenden Geschwindigkeiten in MHz. Die 18 wurde gewählt, da dies dem Wert der legendären Tuning Kits von Schaetzle + Bsteh entspricht.

Ich denke, was die Emulationsseite betrifft, so hat der Revelation II schon jetzt die volle Wertung verdient: 10/10 Punkte!

Kommen wir zum Fazit. Oftmals wird die Frage gestellt, ob der Revelation II wirklich rund 3.650,- Euro wert ist … sorry, ich rechne 2.849,- Euro für das „Basisgerät“, 150,- Euro Aufpreis für die Ebony Figuren und natürlich 649,- Euro für die Emulationen … ein wahrlich stolzer Preis. Auf der anderen Seite: Just vor einer Woche wurde bei ebay eine 50 MHz TM für über 4.000,- Euro verkauft, zerkratzt, laut, optisch in einem sehr schlechtem Zustand … eine „kleine TM 36 MHz wurde erst gestern in der Chess Computer Corner für 3.700,- Euro verkauft (der ziemlich genaue Gegenwert eines kompletten Revelation II) … und eine V11 bekommt man nicht unter 3.500,- Euro … und … ja, der direkte Mitbewerber, der Revelation I … der war auch nicht wirklich günstiger.
Verglichen mit einem Revelation I bekommt man eine deutlich bessere Verarbeitung, ein DGT Brett (inkl. Uhr), TM Speed, Geschwindigkeitsreglung und in Zukunft noch mehr … so betrachtet … hm …

Ist der Revelation II „vernünftig“? Nur dann, wenn eine alte TM für 3.700,- Euro „vernünftig“ ist. Der Revelation II ist aus meiner Sicht vieles, aber gewiss nicht vernünftig … das will er aber auch gar nicht sein! Er will nicht mehr und nicht weniger als der edelste, schnellste und beste Schachcomputer der Welt sein! Er will nicht kleckern, er klotzt! Und er will gar nicht unsere Vernunft ansprechen, sondern unser Gefühl … so wie Anno 1986 der Mephisto Dallas 32 Bit, als er bei Karstadt in der Hamburger Mö für 4.600,- DM stand … von der Kaufkraft war er damit deutlich teurer als ein Revelation II im Jahr 2013. Wer vor ihm steht oder sitzt, entwickelt sofort das „haben wollen“ Gefühl, der Verstand ist abgeschaltet und man erinnert sich daran, wie es damals war, vor den Supercomputern gestanden zu haben.

Um es kurz zu sagen: Der Revelation II ist nicht perfekt … vielleicht wäre er aber auch langweilig, wenn er das wäre … aber er ist das, was er sein will: Ein absoluter Schachtraum für jeden Spieler!

Gruß,
Sascha
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Geändert von Mythbuster (16.11.2013 um 23:37 Uhr) Grund: Typo
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